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Musical von Martin Lingnau, Christian Gundlach und Edith Jeske nach dem gleichnamigen Roman von Jostein Gaarder AboutPlötzlich, wie durch ein Wunder, taucht ein Brief im Leben des 15-jährigen Georg auf. Der Brief eines Vaters an seinen "großen" Sohn. Georg war vier Jahre alt, als sein Vater erfuhr, dass er nur noch kurze Zeit zu leben hatte. Zu jung, um zu verstehen. Deshalb schrieb der Vater einen Brief in die Zukunft, im Vertrauen darauf, dass er zum richtigen Zeitpunkt in die Hände seines Sohnes gerät. Parts and instrumentation4 Player(s) 2 female | 2 male | 0 underpart | Scenery setSuitable for open air performance Authors, composers and translatorsText, Liedtexte: Christian Gundlach Musikalische Mitarbeit: Katie Freudenschuss Press rewardsBLICKPUNKT MUSICAL | 08.07.2009 | Eva Seidl
Deine Zeit gehört dir allein Selten wurde ein Musical mit so viel Liebe und Engagement produziert und das spürt man in jeder einzelnen Minute. (...) Die Unterstützung (...) zeigt deutlich, dass es möglich ist, mit dieser “anderen” Art von Musical zu begeitern und erfolgreich zu sein. MUSICALS | 01.02.2009 | Martin BrunyDas Orangenmädchen Ein kleines Musicaljuwel (...) ein leises, bezauberndes Kammermusical, das keinen Moment lang von seiner berührenden Natürlichkeit abkommt. (...) Martin Lingnaus einfache und unkomplizierte Melodien gehen direkt ins Herz. Die Songs sind kleine Geschichten, die manchmal reflektierend, dann die Handlung vorantreibend für sich selbst stehen können, getextet in schönen, nicht schwülstigen Metaphern. (...) Ein bezauberndes Musicaljuwel, das in der aktuellen Fassung überall in der Lage sein dürfte, das Publikum zu begeistern. MUSICALS | Martin Bruny
Ein kleines Musicaljuwel (...) ein leises, bezauberndes Kammermusical, das keinen Moment lang von seiner berührenden Natürlichkeit abkommt. (...) Martin Lingnaus einfache und unkomplizierte Melodien gehen direkt ins Herz. Die Songs sind kleine Geschichten, die manchmal reflektierend, dann die Handlung vorantreibend für sich selbst stehen können, getextet in schönen, nicht schwülstigen Metaphern. (...) Ein bezauberndes Musicaljuwel, das in der aktuellen Fassung überall in der Lage sein dürfte, das Publikum zu begeistern. OTS Wien | 11.12.2008 | Christine WillerstorferOff Theater: "Das Orangenmädchen" vereint Vater und Sohn "Das Orangenmädchen" überzeugt als kleines und stilles Märchen, als gelungene Annäherung an die philosophischen Grundfragestellungen des Lebens. Besonders liebevoll ist das Bühnenbild gestaltet, das durch zahlreiche Regieeinfälle eine sehr eindrucksvolle Verbindung des Vergangenen zum Gegenwärtigen zulässt. Wenn Vater und Sohn sich schließlich mittels eines jahrelang verborgenen Abschiedsbriefes gegen Ende des Stücks wieder "gefunden" haben, sind sie dabei letztlich auch bei der Suche nach den wirklichen Wahrheiten des Lebens fündig geworden. | 15.10.2007 | RLK„Es gibt so viel, was wir verlassen müssen“ Eine solch gefühlvolle Geschichte, in der es um Suchen und Finden, Sich Verlieben und Sterben geht, bietet sich an für kitschige Vertonungen. Die Inszenierung von Julia Roesler vermeidet diese Gefahr konsequent. (...) Das vorwiegend jugendliche Publikum verfolgte das Stück, das ohne Pause gespielt wird, sehr konzentriert und spendete dem Ensemble lang anhaltenden Applaus. | 01.09.2007 | Verena LeidigFeine Balance zwischen Trauer und Freude Selten rührt ein Theaterstüpck derart, dass ein leises Schniefen im Publikum zu hören ist. Bei der Premiere von „Das Orangenmädchen“ der Werkgruppe 2 in der Saline Luisenhall waren die Zuschauer ebenso berührt wie begeistert. Eine Stimmung, die zwischen Trauer, Zärtlichkeit, Lachen und Weinen changierte, lockten die Schauspieler der freien Theatergruppe am Donnerstag in der Göttinger Saline hervor. TRIERISCHER VOLKSFREUND | 07.12.2004 | Dieter Lintz
Gundlach setzt auf die Schlichtheit der Erzählweise, auf einfache, ungekünstelte Sprache. Das wirkt wie ein gelungenes Stück Jugendtheater, so wie Gaarders Bücher im Kern Jugendbücher sind, lesenswert aber auch für Erwachsene. Dabei gelingt eine Gratwanderung, die anderen oft so schwer fällt: Eine anrührende Geschichte zu erzählen, ohne rührselig zu werden. (...) Da wischt mancher im Publikum verstohlen die Augenwinkel, gerade weil nicht unnötig auf die Tränendrüse gedrückt wird. Das gilt auch für Martin Lingnaus Musik. (...) Vor allem aber besitzt Lingnau den Mut, auf das sonst bei Musicals unvermeidliche Schlagzeug- und Bläsergesülze zu verzichten, was die Musik vor Trivialität und Süßlichkeit bewahrt. Perfomances20.09.2007 | Werkgruppe 2 (Premiere) 21.09.2007 - 30.06.2008 | Werkgruppe 2 (Weitere Aufführung(en)) 05.12.2008 | Off-Theater Wien (Premiere) 06.12.2008 - 30.06.2009 | Off-Theater Wien (Weitere Aufführung(en)) 12.09.2009 | Wetzlarer Neues Kellertheater e.V. (Premiere) 13.09.2009 - 01.11.2009 | Wetzlarer Neues Kellertheater e.V. (Weitere Aufführung(en)) 24.09.2009 | Kammerspiele Seeb (Premiere) 19.11.2009 - 20.06.2010 | Off-Theater Wien (Weitere Aufführung(en)) 08.12.2009 - 31.12.2009 | Kammerspiele Seeb (Weitere Aufführung(en)) 24.02.2010 - 05.05.2010 | Kammerspiele Seeb (Weitere Aufführung(en)) 08.05.2011 | Altonaer Theater (Premiere) 09.05.2011 - 27.05.2011 | Altonaer Theater (Weitere Aufführung(en)) 29.06.2011 - 09.07.2011 | Altonaer Theater (Weitere Aufführung(en)) Genre and CatalogueSERVICEAs a registered user you might get further informations, reading, notations etc. easily online. |
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