Schauspiel von Axel Hellstenius
nach dem Roman "Blutsbrüder" von Ingvar Ambjørnsen
Aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs
Uraufführung: 10.04.1999, Oslo Nye Teater Centralteateret, Oslo
DSE: 20.03.2003, Schmidts Tivoli, Hamburg
Australische Erstaufführung: 20.03.2003, Belvoir Theater, Sydney
Österreichische Erstaufführung: 14.10.2003, Theater Drachengasse, Wien
Schweizer Erstaufführung: 13.01.2004, Theater Neumarkt, Zürich
Englische Erstaufführung: 25.04.2007, The Bush Theatre. London
Sechs Schauspieler (drei Frauen, drei Männer)
Alternativ: Vier Schauspieler (eine Frau, drei Männer)
Drei Bühnenbilder
Zum Stück
Das Leben kann sehr leicht wie ein Hürdenlauf wirken, wenn es Mut erfordert, ans Telefon zu gehen oder ein Restaurant zu durchqueren. Für Elling und seinen Freund Kjell Bjarne sind die alltäglichen Probleme, mit denen sie nach der Entlassung aus der psychiatrischen Klinik konfrontiert werden, eine echte Herausforderung. Elling, der sich selbst als Muttersöhnchen bezeichnet, neigt zu Übertreibungen jeder Art, ist besserwisserisch, eigenwillig und dabei sehr, sehr ängstlich. Selbst ein klingendes Telefon empfindet er schon als Bedrohung, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Sein bäriger "Blutsbruder" Kjell Bjarne verfolgt mit stoischer Hartnäckigkeit die zwei großen Interessen seines Lebens: Essen und (endlich!) Sex mit einer Frau haben. In schwierigen Situationen - und davon gibt es täglich mehr als genug - neigt er dazu, seinen Kopf gegen die Wand zu schlagen. Sonst ist er sehr gutmütig und ein echter Kumpel.
Um die beiden neurotischen Helden wieder in die "normale" Gesellschaft einzugliedern, stellt ihnen der norwegische Staat eine Wohnung und den Sozialarbeiter Frank, der ihnen mühsam ein paar Regeln beibringt: telefonieren, einkaufen, ausgehen. Nach anfänglichen Katastrophen, astronomisch hohen Rechnungen für Telefonsexanrufe (schließlich muss man das Gelernte anwenden) und einigen emotionalen Krisen entwickeln die beiden aber tatsächlich Spaß am Leben "draußen". Als Kjell Bjarne endlich eine Frau kennen lernt - sie fällt ihm am Weihnachtsabend sturzbetrunken und hochschwanger vor die Füße - entdeckt Elling seine Liebe zur Poesie und verfasst eigene Gedichte, die er -anonym natürlich - in Supermärkte einschmuggelt und in Sauerkrautverpackungen versteckt.
Elling ruft durchaus Assoziationen an "Forest Gump", "Rain Man" und "Einer flog über das Kuckucksnest" wach, doch das Stück vermeidet konsequent alle auftretenden Pfade der Nervenheil-Dramaturgien. Die Art, in der Elling über die Wechselfälle des Lebens und den Zustand unserer modernen Welt philosophiert, ist von unbestechlichem Charme, hat Intelligenz, Witz und zeugt von einem scharfsichtigen Durchblick, den man diesem unheroischen Helden zunächst gar nicht zutraut. Über die skurrilen Probleme und Ängste, mit denen sich Elling & Partner herumschlagen, können wir herzhaft lachen, doch die Themen, die das Stück aufgreift, berühren ganz zentrale philosophische und emotionale Fragen unserer Existenz. Wie oft sind die "echten" Katastrophen die inneren Krisen - und nicht die äußeren Umstände? Neben vielen anderen Einsichten vermittelt Elling einen wichtigen Gedanken: Die größte Herausforderung liegt im Wagnis, sich der Welt zu stellen.
Rollen und Instrumentierung
6 Darsteller
3 Damen | 3 Herren | 0 Nebenrollen |
Alternativ: eine Frau, drei Männer
Titel mit ähnlicher Besetzung suchen
Dekorationen
Autoren, Komponisten und Übersetzer
Buch: Axel Hellstenius
Mitwirkung: Petter Næss
Vorlage: Ingvar Ambjørnsen
Übersetzung: Gabriele Haefs
Pressestimmen
BILDZEITUNG | 27.05.2008
Zwei verletzliche Figuren, die das Publikum fesseln
Bei „Elling“ in den Kammerspielen geht uns das Herz auf. Eine Stück über zwei liebenswerte Sonderlinge im Kampf mit dem Alltag. (...) Zwei verletzliche Figuren, die das Publikum gefangen nehmen: Wir jubeln mit bei jedem kleinen Erfolg. Ein Stück, das rührt und unterhält.
HAMBURGER MORGENPOST | 27.05.2008 | Brigitte Scholz
TV-Kommissar als Theaterstar
Ein fröhlich-fetziges Narrenspiel riss die Premierengäste an den Kammerspielen aus den Sitzen und zu rhythmischem Klatschen hin: Mit "Tatort"-Star Boris Aljinovic und Peter Theiss als liebenswerten Spinnern verwandelte Michael Bogdanov das Erfolgsstück "Elling" von Axel Hellstenius in eine theatralische Clownerie auf höchstem Niveau. Durchweg unterhaltsam gelingt es dem Ex-Schauspielhaus-Intendanten, seine Inszenierung zum lebendigen Miteinander schräger Figuren und der Zuschauer zu gestalten. (...) An den Fortschritten seiner Schützlinge hat nicht nur Betreuer Frank seine Freude – auch die Zuschauer jubeln über jedes Erfolgserlebnis ihrer Helden. Ein Abend von befreiender Heiterkeit. Super!
DIE WELT | 27.05.2008 | Monika Nellissen
Von zweien, die auszogen, das Fürchten zu lernen
(...) leicht, schräg, liebenswürdig schrullig, voller Herzenswärme. Das Stigma des Gestörtseins wird hier nicht als Sozialtragödie mit komödiantischen Girlanden aufgehübscht, oder als Bekloppten-Ulk missbraucht. Es verdeutlicht ganz einfach die wie durch ein Vergrößerungsglas monströs erscheinende Normalität des Banalen, an der zwei Typen wie Elling und Kjell zu scheitern drohen. (...) Diese Gratwanderung zwischen Fortschritten und Rückfällen, die Balance zwischen Normalität und alten Verhaltensmustern, zwischen ganz leichter Tragik und bis zum Klamauk überdrehter Tollerei loten zwei wahrhaftige Schauspieler aus (...) Dieses Bild ohne falsche Gefühligkeit entlässt uns froh, weil Aljinovic und Theiss nie ihre Figuren verraten haben. (...) Jubelnder Beifall.
3 SAT KULTURZEIT, | 26.05.2008 | lj
Elling
Der Ritt auf der Rasierklinge gelingt Regisseur Michael Bogdanov. Auch und vor allem dank seiner großartigen Darsteller.
NDR ABENDJOURNAL | 26.05.2008 | Elisabeth Burchhardt
Weisheiten aus der Anstalt
Ein schöner Theater-Abend ist das: flott, charmant und unangestrengt. Regisseur Michael Bogdanov hat sauber und ohne Mätzchen inszeniert, auf den Stoff kann man sich verlassen.
Falter Steiermark | 27.02.2008 | Gregor Schenker
Wunderbar einfühlsam gespielt bis in die Nebenrollen (Andrea Wenzl, Thomas Frank) entwickeln sich subtiler Witz und zwischenmenschliche Spannung, die den Zuschauer nach und nach von hinten packen und an der eigenen "Normalität" zweifeln lassen. Mit diesen an Qualitätsblockbuster mit Walter Matthau und Jack Lemmon erinnernden Qualitäten läuft die Inszenierung Gefahr, vom Geheimtipp zum Hit zu avancieren.
Der Standard | 17.02.2008 | Colette M. Schmidt
Körber und Solar zeichnen ihre beiden Anti-Helden mit ihren vielen Ängsten, Boshaftigkeiten und Liebenswürdigkeiten voller Witz und Weisheit. Die Übung, das läutende Telefon abzuheben oder gar allein ein Restaurant zu durchqueren, gerät zum gleichsam höchst amüsanten wie rührenden Akt.
Kleine Zeitung | 16.02.2008 | Christian Ude
"Elling" hat das Zeug zum Schauspielhaus-Renner. […] Und das ist ein Lachschlager mit Tiefgang. Ein Kunstwerk, zu dem Ensemble, Regie, Bühnenbild, Licht und Musik verschmelzen. Man will und kann sich keine anderen Darsteller vorstellen als das kongeniale Duo Claudius Körber und Franz Solar. Selten sah man einen so berührenden Komiker wie Körber, der sich für einen eigenen Slapstick-Abend empfiehlt. Andrea Wenzl ist in jeder ihrer kleinen Rollen hoch präsent. Bernadette Sonnenbichlers Regie steckt voller Details und atmet dabei dennoch eine große Leichtigkeit. Chapeau!
Kronenzeitung | 15.02.2008 | Michaela Reichart
Claudius Körber als Elling spielt den nicht ganz normalen Wahnsinn sehr eindringlich - gerade weil er es dezent und ohne Faxen angeht. Noch mehr auf Understatement setzt Franz Solar als Kjell Bjarne. Bei ihm wirken die Angstzustände wie etwas Alltägliches, umso mehr irritieren sie, machen betroffen. Andrea Wenzl und Thomas Frank verleihen auch den kleineren Auftritten Gewicht. Die geradlinige Bühne von Sabine Freude und Raimund Orfeo Voigt, die Kostüme von Tanja Kramberger und die dezente Musik von Martina Eisenreich ergänzen den feinen Abend.
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG | 02.12.2006 | Martin Jasper
Kein Mensch ist eine Schildkröte
Wenn das Vertrauen in sich und die Welt verloren ist: Sind wir nicht alle ein bisschen Elling?
(...) das Wunderbare, man könnte fast sagen: das zu Wunderbare an dieser Komödie ist ja, dass man sofort auf der Seite der Außenseiter ist. Gegen die Angst und die Einsamkeit und die Zumutungen der Welt. Dabei sind sie gar nicht so sympathisch. (...) Die Inszenierung der jungen Claudia Brier hält konzentriert und trocken-komödiantisch die Balance. Sie lässt das Stück weder abrutschen in eine Klapsmühlen-Klamotte noch ins gefühlige Weihnachtsmärchen. Dazu hat sie zwei starke Darsteller: Andreas Bruno Beeke als Elling erscheint ungelenk, gehemmt, aber von kontrollierter Intelligenz und poetischer Sehnsucht. Nur kurze, krampfige Panik-Momente offenbaren, welch ungeheure Willensanstrengung es ihn kostet, nicht ins Bodenlose zu fallen. Dagegen Mattias Schamberger als grober Klotz, aber von entwaffnender Gutmütigkeit. Auch bei ihm gibt es unheimliche Augenblicke, in denen man ahnt, welche Aggression in ihm schlummert.
Markus Lerch überzeugt als Sozialarbeiter, der jovial seine eigene Unsicherheit überspielt, und Katja Thiele als treuherzig-schlichte Schwangere. Wir haben gelacht. So herzlich wie lange nicht mehr. Heftiger Beifall (...)
KÖLNISCHE RUNDSCHAU | 27.11.2006 | Hanna Styrie
Entwaffnend naiv und klug zugleich
Theaterensemble Harlekin präsentierte mit „Elling“ eine ungewöhnliche Geschichte
Thomas Derenbach und Heinz Horst haben die Komödie mit viel Gefühl für Zwischentöne inszeniert und ihre beiden Hauptdarsteller zu bemerkenswerten Leistungen animiert. Rolf Koch (Elling) und Volker Schaefer (Kjell-Bjarne) erreichen in ihren Rollen eine darstellerische Intensität, die auch professionellen Ansprüchen standhält. Dabei wahren sie behutsam die Balance zwischen Skurrilität und Normalität, zwischen Humor und Ernst. (...) Köstlich, wie jeder der beiden mit dosiertem Minenspiel und kalkulierter Gestik seine Macken ausspielt, ohne dabei auch nur eine Spur zu übertreiben. Voller Sympathie begleitet man sie durch die kleinen Katastrophen ihres Alltags und folgt ihnen auf dem vorsichtigen Weg in das wahre Leben. (...) Entwaffnend naiv und klug zugleich; zwei Schwache, die gemeinsam stark werden - so fesseln sie die Zuschauer über zwei Stunden.
WESTDEUTSCHE ZEITUNG | 01.04.2006 | Sven Gantzkow
Elling: Zwei Outlaws plötzlich nicht mehr allein
Rene Heinersdorff zeigt und ist im Theater an der Kö ein gelungener "Elling". Und Willi Thomczyk ist sein Freund Barni.
Rene Heinersdorff hat in seinem Boulevard-Theater in den Schadow Arkaden die Kollegen aus der RTL-Serie "Die Camper" versammelt. Die Titelfigur mit der Phobie vor Außenkontakt gibt der Hausherr persönlich. Und das - nach anfänglicher Zaghaftigkeit, der Skurrilität freien Lauf zu lassen - richtig gut. Sein Elling ist verletzlich, enervierend pingelig und unbeholfen draufgängerisch, als er seinen ersten Außenkontakt hat - bei einer Lesung von Sybille Berg und Peter Kern, die ihre gesammelten Gedichte tanzen. Willkommen in der Normalität. (...) Die Inszenierung von Frank Hörner, der im vergangenen Jahr die Leitung des Theater Kohlenpott von Willi Thomczyk übernahm, hebt sich von den üblichen Irrungen und Wirrungen des herkömmlichen Boulevard-Theaters angenehm ab. Nur vereinzelt werden hier Türen geschlagen oder das Heil im platten Lacher gesucht. Aus dem behutsam erzählten Mikrokosmos der beiden Outlaws ergeben sich genügend Obskuritäten, mit deren schrägen Humor bereits die Kinofassung glänzte. Willi Thomczyk verleiht seinem Barni, der seit fast 40 Jahren verzweifelt auf sein erstes Mal wartet, eine anrührende Sensibilität, vergisst aber auch nicht, die Qualitäten einzusetzen, für die er letzten Endes bekannt geworden ist: die des lärmenden Ruhrpott-Originals. Hier stimmt das Timing bis ins kleinste Detail.
RHEINISCHE POST | 01.04.2006 | Claus Clemens
"Elling": Küche, Klo und Kiste
"Elling" im Theater an der Kö ist die unterhaltsame Regionalversion eines Stücks, das in seiner Heimat Norwegen jahrelang Triumphe feierte. (...) Zwei Stunden pointenreicher Boulevard, vom Premierenpublikum lange gefeiert.
NEUE RHEIN ZEITUNG | 01.04.2006 | Michael-Georg Müller
Kammerspiel mit Kauz
Hausherr René Heinersdorff gibt im Theater an der Kö den Titelhelden "Elling", Willi Thomczyk den zweiten Großstadt-Neurotiker Barni
Zwischen Realität und Wunschvorstellungen schwankt das neue Stück (...), das jetzt im Theater an der Kö Premiere feierte. (...) Das Stück über die beiden verhockten Typen, liebevoll im Detail und mit feinen Zwischentönen überrascht. Denn mit traditionellem Boulevard und kalkulierten Lach-Salven, die im Theater in den Schadow-Arkaden eher zu hause sind, hat das nichts mehr zu tun.
EXPRESS DÜSSELDORF | 01.04.2006 | Michaela Grixa
Der ganz normale Wahnsinn
Premiere im Theater an der Kö
Das von Frank Hörner (...) ohne Schnickschnack inszenierte 85-Minuten-Schauspiel beschert Wahrheiten in heiter-besinnlicher Verpackung. Statt Wortgefechte Marke Schenkelklopfer Szenen, die berühren.
NORDSEE-ZEITUNG | 06.12.2004 | Anne Stürzer
"Elling", das Stück über zwei Patienten aus der Psychiatrie, die sich mit den Verrücktheiten der modernen Zivilisation nicht so einfach abfinden wie unsereiner, ist ein anrührendes Sozialmärchen für Erwachsene. (...) Es ist eine warmherzige und dabei nie kitschige Geschichte mit viel Tempo und Situationskomik. (...) Der unbestechliche Charme und die kleinen wie großen Macken des Komikerduos bezaubern die Zuschauer von Anfang an. Der erste Teil des Abends stellt die etwas merkwürdigen Charaktere vor, der zweite setzt mehr aufs große Gefühl. Wir gewinnen die beiden Käuze richtig lieb. (...) Der Schlußapplaus bewies, alle haben sich bei dieser Premiere königlich amüsiert. Kein Wunder: Die Erlebnisreise durch die wunderliche Welt der Außenseiter ist Unterhaltung im allerbesten Sinn.
PFORZHEIMER ZEITUNG | 20.09.2004 | Sandra Pfäfflin
Hellstenius` Stück (...), das die norwegischen Bühnen im Sturm eroberte, ist anrührend, ohne rührselig zu sein. (...) Ein kleiner, feiner Auftakt der Schauspielsaison am Stadttheater Pforzheim, der mit viel Beifall bedacht wurde.
PFORZHEIMER KURIER | 20.09.2004 | Annette Kätsch-Hattendorf
"Ich habe einen Termin", sagt er mit Angstschweiß auf der Stirn, und das Publikum begreift, was ein solch banaler Satz für Menschen wie Elling bedeutet.
Dabei wird dieser Theaterabend so manchem als Komödie in Erinnerung bleiben. Die vielen Skurrilitäten des sonderbaren Dream-Teams produzieren ebenso viele Lacher...
MÄRKISCHE ODERZEITUNG | 11.09.2004 | Stephanie Lubasch
An den Uckermärkischen Bühnen (...) hat nun Olaf Hilliger die Geschichte um eine ungewöhnliche Freundschaft sensibel in Szene gesetzt. Am
Donnerstagabend erlebte "Elling" dort seine vielumjubelte Premiere.
WESER REPORT, Bremen | 05.09.2004 | Jochen Brünner
"Elling" ist ein Fest der Situationskomik, weil Simplizität und Kompliziertheit hier keine Gegensätze, sondern untrennbar miteinander
verwoben sind.
WESTFALEN-BLATT | 10.05.2004 | Burgit Hörttrich
Den Premieren-Zuschauern von "Elling" im Bielefelder TAM liefen die Lachtränen hinunter. (..)
...sie wollen mit anderen nichts zu tun haben und
suchen doch gleichzeitig Nähe, Sicherheit, Zärtlichkeit. Jemanden, der sie lieb hat. Dabei ist die Sprache mitunter drastisch, aber immer voller (Alltags-)Poesie...
NEUE WESTFÄLISCHE | 10.05.2004 | Nicole Hille-Priebe
"Elling" ist die Geschichte einer wunderbaren Männerfreundschaft, eine Liebeserklärung an das Anderssein, ein Manifest der Würde des Menschen. Ohne erhobenen Zeigefinger stellt es mit einem über allem schwebenden “Was wäre wenn?" unser aller Bild von Normalität in Frage. Das ist nicht nur dem herrlichen Wortwitz des Textes zu danken, sondern auch der schauspielerischen Leistung (...) “Elling" ist wie das Leben: manche Worte sind wie ein Kuss, andere ein Hieb. Und immer wieder sind es die kleinen Gesten dieses mikrosoziologischen Kabinettspiels, die den Abend zu einem kleinen Urlaub von sich selbst werden lassen.
ULTIMO, Lübeck | 10.05.2004 | Friedemann Bald
Mit viel Aufmerksamkeit für das Detail, einfühlsam und ohne jede Spur von Lächerlichkeit oder Überheblichkeit werden hier zielsicher die Pointen
gesetzt. (...) Wenn Elling und Kjell Barne in die Künste der Telekommunikation eingewiesen werden, wenn Elling seine Gedichte über Sauerkrautverpackungen unter die Menschen bringen will oder Kjell Bjarne sich von seinem Freund eine frische Unterhose für sein erstes Rendezvous
ausleiht, dann entstehen Sternszenen zwischen Komik und Melancholie, die unvergessen bleiben.
SCHWÄBISCHE ZEITUNG, Esslingen | 03.05.2004 | Helga Stöhr-Strauch
Ein Roman, ein Film, ein Stück: In Norwegen hat Ingvar Ambjørnsens Antiheld Elling die Herzen im Sturm erobert. Und auch bei uns hat der sympathische Psychopath seinen Siegeszug angetreten.
STUTTGARTER ZEITUNG, Esslingen | 30.04.2004 | Adrienne Braun
An der Württembergischen Landesbühne Esslingen gibt es nun eine ruhige, fast zu artige Version von "Elling", die aber in jedem Fall beweist, daß dieser Romanstoff bestens für die Bühne geeignet ist.
LANDESZEITUNG, Lüneburg | 26.04.2004 | Hans-Martin Koch
"Wir sollen in die Wirklichkeit eintreten", vertraut Elling dem Publikum an.
Aber so leicht ist das nicht, wenn man wie Elling 36 Jahre lang bei Mutti lebte und nach ihrem Tod flugs ein Zimmer in der Psychiatrie bezog. Und
Kjell Barne, Zimmernachbar und Klotz von einem Kerl, hat keine Liebe erfahren im Leben, sucht sie im Fressen und wird eine Frau finden in diesem
wunderbaren Theaterstück über zwei Ungleiche, die sich mitten in Oslo in das reale Leben tasten. (...) der gut zweistündige Abend läuft mit einer
verblüffenden Leichtigkeit ab, am Ende gibt es großen Beifall und Jubel für die beiden Eroberer des Lebens.
SH-MAGAZIN, Nr. 14 | 09.04.2004 | Bea Opitz
Elling, der schrullige Sonderling aus den Romanen von Ingvar Ambjørnsen, ist in Norwegen inzwischen fast “so bekannt wie Henrik Ibsen" (Erik Fosnes
Hansen).
KIELER NACHRICHTEN | 05.04.2004 | Ruth Bender
Regisseurin Kirsten Uttendorf arbeit die im Text (...) angelegten Spiegelungen von Normal und Nicht-ganz-so-normal beiläufig heraus. Und vor
allem im ersten Teil des Abends verhindert die unaufgeregte Selbstverständlichkeit, mit der die Schauspieler agieren, daß die psychisch angeknacksten Helden in ihrer Komik je ausgestellt wirken. "Elling" ist ein Selbstgänger, den Kirsten Uttendorf und ihre Akteure mit präziser
Personenführung zwischen Komik und leisem Drama in sensibler Balance halten.
WWW.SHZ.DE | 05.04.2004 | Bea Opitz
Allen Schwierigkeiten zum Trotz erobern Elling und Kjell Barne nämlich am Ende beide ein Stück Lebensglück. Und als der Riesen-Premierenjubel
verklungen ist, nistet immer noch ein Lächeln auf den Gesichtern der Zuschauer, die aus dem ausverkauften Kieler Theater strömen.
ALLGEMEINE ZEITUNG MAINZ | 03.04.2004 | Sarah Bautz
Bei der Uraufführung 1999 in Oslo war es ein Überraschungserfolg, das Schauspiel "Elling" aus der Feder von Axel Hellstenius. Die Überraschung ist inzwischen verflogen ‹ das Stück war ¹99 das meistgespielte in ganz Norwegen. ‹ der Erfolg aber ist geblieben. Und da machen auch die Mainzer Kammerspiele keine Ausnahme. (...) Ein intelligentes Stück, hervorragend besetzt und
gespielt. Die Erfolgsserie wird fortgesetzt.
MAINZER RHEINZEITUNG | 03.04.2004 | Anna Sauerbrey
Die Figur des skurrilen Außenseiters Elling ist geradezu gemacht für den Erfolg auf der Bühne. Elling ist voller Widersprüche und Komik.
KIELER NACHRICHTEN | 01.04.2004 | Sabine Tholund
“Elling" boomt. Axel Hellstenius Stück um die schrullige Zweier-WG zwischen dem intelligenten Grübler Elling und dem schlicht gestrickten Riesenbaby Kjell Barne nach dem Roman "Blutsbrüder" hält nach großem Erfolg in der
norwegischen Heimat des Autors Ingvar Ambjørnsen derzeit Einzug in Deutschlands Theaterlandschaft. (...) “Das Stück verdient diese Popularität, denn es bietet schöne Rollen für zwei Schauspieler", sagt Kirsten Uttendorf (Regisseurin der Inszenierung am Schauspielhaus Kiel, Anm. d. Red.)
LÜBECKER NACHRICHTEN | 26.03.2004 | Nicole Suhl
Und auch das Lübecker Publikum konnte sich dem Charme des Eigenbrötlers Elling und seines Freundes Kjell Barne nicht entziehen. (...) Regisseurin Stephanie Kunz hat das Stück temporeich auf die Bühne gebracht. Ohne Brüche
wechselt die Inszenierung zwischen urkomischen und melancholischen Szenen.
Der skurrile Humor des Stücks geht nie auf Kosten der Hauptfiguren.
KÄRNTNER WOCHE | 23.03.2004 | Pela/Chi
"Es ist eine der schönsten Rollen, die ich je gespielt habe", ist Michael Hagg begeistert von der Titelfigur.
NEUE KÄRNTNER TAGESZEITUNG | 20.03.2004 | Gabi Russwurm-Biró
Eine sehr berührende, heiter-besinnliche Geschichte über das Abenteuer Alltag aus etwas anderer Sicht (...) Begeistert reagierte das
Premierenpublikum auf die norwegische Tragikomödie von Axel Hellstenius.
BERNER ZEITUNG | 02.02.2004 | Renate Dubach
Hervorragendes Theater ist auf der Berner Kornhausbühne zu sehen: Claudia
Brier inszeniert “Elling" von Axel Hellstenius. Ein seltener Genuß. (...)
Das Stück, das viele ausgezeichnete Dialoge beinhaltet, bietet intelligente Unterhaltung.
NORDBAYERISCHER KURIER | 20.01.2004 | Gero von Billerbeck
Ellings Freund Kjell ist schon fast 50, klagt aber: “Ich habe noch nie gebumst". Zwei spannende, Lustige, anrührende Stunden später ist er Vater.
Es ist ein Abend der Wunder dank der wunderlichen Typen Elling und Kjell, die im Bamberger ETA-Hoffmann-Theater antreten, die graue Welt der Normen aus den Angeln zu heben.
NEUE ZÜRCHER ZEITUNG | 15.01.2004 | Alexandra Kedves
Schallendes Chargieren, sanftes Seelensaitenzupfen ‹ Schweizer Erstaufführung von “Elling" am Theater Neumarkt.
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG | 11.12.2003 | Matthias Bischoff
Zu Beginn dieses wunderbaren Stücks auf der Off-Bühne Wartburg des Wiesbadener Staatstheaters betreten Elling und sein Freund Kjell Bjarne ihre
erste eigene Wohnung. (...) beweisen Wolfgang Böhm als Elling und Lars Wellings als Kjell Bjarne, daß man Verrücktheit spielen kann, ohne die Figuren zu denunzieren. (...) Für das Stück und seine beglückende Umsetzung gab es berechtigte Ovationen.
WIESBADENER TAGEBLATT | 08.12.2003 | Marianne Kreikenbom
Diese Inszenierung ist ein gefundenes Kammerspiel für vier hinreißende Schauspieler. (...) Das Wort vom tosenden Beifall ist so eine Sache. In der
Wartburg brach er am Schluß tatsächlich aus.
WIESBADENER KURIER | 08.12.2003 | Shirin Sojitrawalla
Axel Hellstenius hat aus dem Roman ein Theaterstück gemacht, das nun in der
Wartburg Premiere hatte, und das Zeug zum Kultstück hat. (...) Beide wollen
sie bloß geliebt und nicht verlassen werden. Diagnose: vollkommen normal.
Irrer Beifall.
SÄCHSISCHE ZEITUNG | 10.11.2003 | Gabi Gorgas
Matthias Gehrt inszenierte am Staatsschauspiel Dresden von Axel Hellstenius das erfolgreiche Stück "Elling" nach dem Roman "Blutsbrüder" des
norwegischen Autors Ingvar Ambjornsen in der Art, wie es die Geschichte braucht. Mit feinem Gespür für Situationen, Charaktere, genau gesetzten
Akzenten in Bewegung und Wort. (...) Gehrt lässt mit sachter Überhöhung ahnen, dass sich im Schicksal dieser oder anderer Träumer eine Wendung zum Guten selten genug erfüllt, bringt mit allen Beteiligten unaufdringlich die Botschaft herüber von der Akzeptanz für das Anderssein, von der Ermutigung, damit selbstbestimmt umzugehen. Übrigens spielt es kaum eine Rolle, ob man das Buch gelesen oder den Film gesehen hat. Dieser Theaterabend ist mitnichten ein Anhängsel, kein Versuch der Annäherung. Er ist in sich stimmig, witzig, unterhaltend, anregend. Und dafür gab es vom Premierenpublikum im Schlosstheater verdient viel Beifall.
AACHENER NACHRICHTEN | 05.11.2003 | Grit Schorn
Jung oder alt, modern oder eher konservativ: Das spielte am Montagabend bei der Premiere im Grenzlandtheater kaum eine Rolle beim Publikum, das von "Elling" nicht nur hellauf begeistert war, sondern in den Macken der Protagonisten auch eigene Schwächen entdeckte. (...) Einfühlsam und klug gestaltet Regisseur Demmer diese etwas andere Wohngemeinschaft, deren anrührenden Reifeprozess die Zuschauer wie gebannt miterleben - einschließlich der Erkenntnis, dass die Trennlinie zwischen "normal" und "verrückt" sehr dünn sein kann. Rauschender Applaus für die norwegische
Sozialstudie, die auf Ingvar Ambjørnsens Roman "Blutsbrüder" basiert und als Film zum Welterfolg wurde.
AACHENER ZEITUNG | 04.11.2003 | Sabine Rother
In Axel Hellstenius' Schauspiel «Elling», das der Kölner Regisseur Harald Demmer für das Grenzlandtheater Aachen sensibel inszeniert hat, verkörpert Harald Pilar von Pilchau den feinsinnigen Titelhelden. (...) Pilar von Pilchau und Niederfahrenhorst gelingt eine Gratwanderung: Sie zeichnen die Skurrilität der Figuren bis hin zum unterschiedlichen Bewegungsverhalten nach, ohne ihnen die Würde zu nehmen. Man darf über sie lächeln, aber sie werden nicht ausgelacht. (...) Insgesamt eine Inszenierung, die nachdenkliche und unterhaltene Elemente geschickt verknüpft und mit vielen stillen Momenten arbeitet. Kräftiger Premieren-Beifall.
KÖLNER STADT-ANZEIGER | 04.11.2003
Kathrin Sievers und ihren Schauspielern ist ein kleines Meisterwerk geglückt, das von der ersten bis zur letzten Minute fesselt. (...) Prädikat:
wirklich sehenswert.
WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE (WAZ) | 31.03.2003 | Dagmar Schwalb
Am Essener Grillo-Theater geriet Jos van Kans Inszenierung des Schauspiels "Elling" zur bejubelten Premiere. (...) Jetzt schickt sich das wortgewitzte wie hintersinnige Stück an, nach Kino-Erfolg und Oscar-Nominierung die deutschsprachigen Bühnen zu erobern. (...) Keiner kann sich dem Charme des seltsamen Paares entziehen. Auch für das Essener Publikum ist es Sympathie auf den ersten Blick, als Elling und Kjell Bjarne voller Scheu die von Jan Ros im 70er-Jahre-Ambiente gehaltene Wohnung betreten.
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG | 26.03.2003 | Werner Burkhardt
"Elling" heißt die umflorte Komödie und hat viele Väter. Die Titelgestalt hat der norwegische, in Hamburg lebende Romancier Ingvar Ambjørnsen erfunden.
Der Film ging um die Welt, geriet verdient in Oscar-Nähe und Axel Hellstenius hat aus dem Stoff ein Schauspiel gemacht. Um das handliche Stück (drei Männer, eine Frau, die drei Rollen spielt) weht viel Zukunft.
DPA | 21.03.2003
Hervorragend besetzt kam das bewegende und zugleich skurril-komische Stück über zwei aus der Psychiatrie Entlassene blendend beim Publikum an. Jubel und Bravos galten nach der rund zweistündigen Aufführung auch der gelungenen
Inszenierung von Hausherrn Corny Littmann, der die Gratwanderung zwischen Tragik und Komik bravourös gemeistert hat.
SÜDWESTRUNDFUNK (SWR) | 21.03.2003
Der Text ist umwerfend witzig und das Stück hat alles, was ein gutes Theaterstück braucht. Spannung, Tiefgang, Leichtigkeit und Tempo. (...) Am Schluß hätten wohl alle Zuschauer liebend gern noch ein paar Stunden weiter am Leben der beiden teilgenommen.
SWR | 21.03.2003
Der Text ist umwerfend witzig und das Stück hat alles, was ein gutes Theaterstück braucht, Spannung, Tiefgang, Leichtigkeit und Tempo. (...) Am Schluß hätten wohl alle Zuschauer liebend gern noch ein paar Stunden weiter am Leben der beiden teilgenommen.
DIE WELT | 16.03.2003 | Paul Barz
Zwei Schwache, die gemeinsam stark werden. Die auf leicht verrückte Weise das Dasein neu entdecken, auch Frauen, Liebe, Zweisamkeit. Und dazu, über
alle Widerstände hinweg, die Sympathie füreinander allen wechselseitigen Schwächen zum Trotz. Man kann über sie schmunzeln und manchmal, ein bißchen, über sie weinen.
DER SPIEGEL Nr. 9/24 | 10.02.2003
"Elling" wurde prompt der erfolgreichste norwegische Kinofilm aller Zeiten und 2002 für den Oscar nominiert; Kevin Spacey arbeitet an einem US-Remake.
Auch in Deutschland litten und lachten 470.000 Kinobesucher mit Herrn Elling und seinem Freund Kjell Bjarne, wenn etwa ein klingelndes Telefon die beiden verstörte. Jetzt erobern die tragikomischen Helden auch deutsche Bühnen.
STERN 14/2003 | Matthias Schmidt
"Ich sagte damals meinem Verleger, die Geschichte ist gut, aber nichts für den Massengeschmack, dafür sind die Typen zu daneben", erinnert sich
Ambjørnsen. Umso mehr überraschte ihn der Siegeszug seines depperten Duos. Es gibt bereits ein "Elling"-Hörspiel, an einem zweiten Theaterstück wird
gearbeitet. Genauso wie an zwei weiteren Kinofilmen mit der Originalbesetzung, während Kevin Spacey ein Hollywood-Remake des Oscar-nominierten ersten Teils plant.
Aufführungen
11.01.2007 | Theater in der Josefstadt (Premiere)
12.01.2007 - 23.06.2007 | Theater in der Josefstadt (Weitere Aufführung(en))
20.01.2007 | Das Meininger Theater - Südthüringisches Staatstheater (Premiere)
27.04.2007 | Landesbühne Niedersachsen Nord GmbH (Premiere)
28.04.2007 - 30.06.2008 | Landesbühne Niedersachsen Nord GmbH (Weitere Aufführung(en))
12.05.2007 | Theater am Puls gGmbH (Premiere)
13.05.2007 - 30.06.2008 | Theater am Puls gGmbH (Weitere Aufführung(en))
01.06.2007 - 30.09.2007 | Kleines Kellertheater Ratzeburg (Weitere Aufführung(en))
01.10.2007 - 30.06.2008 | Staatsschauspiel Dresden (Weitere Aufführung(en))
19.10.2007 - 30.06.2008 | Theater Vorpommern GmbH Greifswald (Weitere Aufführung(en))
20.10.2007 - 30.06.2008 | Staatstheater Nürnberg (Weitere Aufführung(en))
21.10.2007 - 30.06.2008 | Staatstheater Braunschweig (Weitere Aufführung(en))
05.11.2007 | Theater an der Kö (Premiere)
06.11.2007 | Rheine (Tournee Aufführung(en))
06.11.2007 - 30.06.2006 | Theater an der Kö (Weitere Aufführung(en))
07.11.2007 | bühne04 Theater für Toleranz, Linz (Premiere)
08.11.2007 - 30.06.2008 | bühne04 Theater für Toleranz, Linz (Weitere Aufführung(en))
12.11.2007 | Heddesheim (Tournee Aufführung(en))
13.11.2007 | Schönau (Tournee Aufführung(en))
14.11.2007 | Appelheim (Tournee Aufführung(en))
10.12.2007 | Theater Kaendace, Graz (Premiere)
11.12.2007 - 30.06.2008 | Theater Kaendace, Graz (Weitere Aufführung(en))
11.01.2008 | Fränkisches Theater Schloss Massbach GmbH (Premiere)
12.01.2008 - 30.06.2008 | Fränkisches Theater Schloss Massbach GmbH (Weitere Aufführung(en))
02.02.2008 | Deutsches Nationaltheater Weimar (Premiere)
03.02.2008 - 30.06.2009 | Deutsches Nationaltheater Weimar (Weitere Aufführung(en))
07.02.2008 | Fritz Rémond Theater am Zoo Frankfurt (Premiere)
08.02.2008 - 30.06.2008 | Fritz Rémond Theater am Zoo Frankfurt (Weitere Aufführung(en))
23.02.2008 | Theater der Altmark Stendal (Premiere)
24.02.2008 - 30.06.2008 | Theater der Altmark Stendal (Weitere Aufführung(en))
05.04.2008 - 08.04.2008 | Bürgerzentrum Hürth (Tournee Aufführung(en))
08.04.2008 | Ludwigsburg (Tournee Aufführung(en))
10.04.2008 - 08.04.2008 | Theatergemeinschaft Eckernförde e.V. (Tournee Aufführung(en))
11.04.2008 | Volksbühne Minden (Tournee Aufführung(en))
12.04.2008 | Kulturverein Sulingen (Tournee Aufführung(en))
14.04.2008 | Stadthalle Nürtingen (Tournee Aufführung(en))
15.04.2008 | Kulturreferat der Stadt Ravensburg (Tournee Aufführung(en))
16.04.2008 | Stadthofsaal Uster (Tournee Aufführung(en))
25.04.2008 | Stadthalle Korntal (Tournee Aufführung(en))
26.04.2008 | Theater am Aegi (Tournee Aufführung(en))
25.05.2008 | Hamburger Kammerspiele (Premiere)
26.05.2008 - 30.06.2009 | Hamburger Kammerspiele (Weitere Aufführung(en))
10.09.2008 | Theater 58 Zürich (Premiere)
11.09.2008 - 30.06.2009 | Theater 58 Zürich (Weitere Aufführung(en))
01.10.2008 - 30.06.2009 | Schauspielhaus Graz (Weitere Aufführung(en))
01.10.2008 | Theater Perpetuum (Premiere)
09.10.2008 - 30.06.2010 | Theaterhaus Stuttgart (Weitere Aufführung(en))
21.11.2008 - 30.06.2009 | theaterSchmidt, Lengerich (Weitere Aufführung(en))
22.11.2008 | Theater Heilbronn (Premiere)
23.11.2008 - 30.06.2009 | Theater Heilbronn (Weitere Aufführung(en))
11.01.2009 - 31.12.2009 | Theatergruppe Sektor B (Premiere)
16.01.2009 - 30.06.2009 | Stadtbad Stegitz (Weitere Aufführung(en))
19.03.2009 | Lienz (Tournee Aufführung(en))
20.03.2009 | Wels (Tournee Aufführung(en))
26.03.2009 | Lehrte (Tournee Aufführung(en))
03.04.2009 | Winterthur (Tournee Aufführung(en))
06.06.2009 | Schubert Theater (Premiere)
06.06.2009 - 30.09.2009 | Schubert Theater (Weitere Aufführung(en))
25.06.2009 - 30.06.2009 | Theater im Stall (Weitere Aufführung(en))
07.12.2009 - 30.12.2009 | Schauspielhaus Graz (Weitere Aufführung(en))
23.12.2009 - 03.01.2010 | Hamburger Kammerspiele (Weitere Aufführung(en))
31.12.2009 | Theaterhaus Stuttgart (Weitere Aufführung(en))
12.01.2010 - 17.01.2010 | Schubert Theater (Weitere Aufführung(en))
13.01.2010 | Deutsches Nationaltheater Weimar (Weitere Aufführung(en))
09.02.2010 | Thurgauerhof Weinfelden (Tournee Aufführung(en))
13.03.2010 | Theatersaal Alte Fabrik Rapperswil-Jona (Tournee Aufführung(en))
29.04.2010 | Kursaal Bad Mergentheim (Tournee Aufführung(en))
01.05.2010 - 30.06.2010 | Bühne Heidenreichstein (Premiere)
02.05.2010 | KUBITZ Unterhaching (Tournee Aufführung(en))
02.05.2010 | Kirchengemeindehaus Schöftland (Tournee Aufführung(en))
01.06.2010 | Karl Schubert Haus Mariensee (Premiere)
21.08.2010 | Kur-Theater Hennef (Premiere)
02.12.2010 - 30.12.2010 | Hamburger Kammerspiele (Weitere Aufführung(en))
01.04.2011 | QUASI SO - Theater (Premiere)
Genre und Katalog
Genre: Schauspiel
Katalog: Schauspiel und Komödie
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