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Der Glöckner von Notre-Dame (Lüdi)

Schauspiel

nach Victor Hugo, Fassung Peter Lüdi
UA: 16.6.2012, Volksschauspiele Ötigheim

Zum Stück

Der vorliegende Text ist für die größte Freilichtbühne Deutschlands, für die Volksschauspiele Ötigheim geschrieben, mit Chören, Reiterei, Ballett, bis zu 300 Mitwirkenden. Er lässt sich natürlich für kleinere Ensembles umarbeiten.

Der inhaltliche Schwerpunkt liegt bei den Hauptpersonen die miteinander in verschiedenster Form der Liebe verbunden sind. Nächstenliebe, Geschwisterliebe, Geschlechterliebe, Mutterliebe. Die Politik manifestiert sich nur in der Darstellung ihrer Helfer auf unterer Ebene. Die Handlung zielt auf das Wiederfinden von Mutter und Tochter und deren tragischen Tod am Ende des Stückes.

„Der Glöckner von Notre-Dame“ nach dem Roman von Victor Hugo, dem „Shakespeare des Romans“, Ötigheimer-Bühnenfassung von Peter Lüdi, erzählt die bewegende Geschichte des missgestalteten Glöckners Quasimodo, als kleines Findelkind gefunden, aufgezogen und beschützt vom Archediakon der Kirche „Nôtre-Dame de Paris“ Dom Claude Frollo, Priester und Alchemist. Frollo ist mit Haut und Haaren, nahe dem Wahnsinn, der blutjungen, vermeintlichen Zigeunerin Esmeralda verfallen. Quasimodo soll sie für ihn entführen, sie wird aber von dem strahlenden Phoebus, Hauptmann der königlichen Garde zu Pferde befreit: Liebe auf den ersten Blick! Quasimodo wird hart bestraft, Esmeralda hat Mitleid mit ihm und gibt dem Gefolterten zu trinken. Ein junger Dichter und Intellektueller gerät in das Quartier der Misérables, der Bettler, Huren, Diebe und Ausländer. Er soll auf Geheiß des Bettlerkönigs gehängt werden. Esmeralda rettet ihn durch Bettler-Heirat auf vier Jahre, akzeptiert ihn aber nicht als Mann. Sie verabredet sich mit Phoebus in einem Liebesnest, obwohl sie ein Gelübde getan hat Keusch zu bleiben bis sie ihre Mutter gefunden hat, will sie sich dem schönen aber oberflächlichen Phoebus hingeben. In diesem Augenblick stößt dem Hauptmann ein geheimnisvoller Kuttenmann ein Messer in den Rücken... Das Drama nimmt seinen Lauf.

Ein menschliches Panorama im Paris des Spätmittelalters, ein Stück über die Spielarten der Liebe, über Nächstenliebe, Geschlechterliebe, Geschwisterliebe, Mutterliebe, Liebesgier, Folter und Mord; mit großen Volksszenen mit Chören und Tanz, fein gezeichneten Liebesszenen, galoppierenden Pferden und kämpfenden Soldaten.

Rollen und Instrumentierung

0 Darsteller

0 Damen | 0 Herren | 0 Nebenrollen |

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Dekorationen

Für Freilichtspiele geeignet

Autoren, Komponisten und Übersetzer

Bearbeitung: Peter Lüdi

Aufführungen

16.06.2012 | Volksschauspiele Ötigheim (Premiere)

Genre und Katalog

Genre: Schauspiel

Katalog: Schauspiel und Komödie

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