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<title>Die News des Whale Songs Theaterverlages</title>

<link>http://www.whalesongs.de</link>

<description>Aktuelles aus dem Verlag: Neue Titel, neue Autoren und vieles mehr</description>

<language>de-de</language>

<copyright><![CDATA[ 2006 Whale Songs Theaterverlagsgesellschaft mbH & Co KG ]]></copyright>
<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 04:34:12 +0100</pubDate>
<item><title><![CDATA[„Tam Lin“-Premiere im Fernsehen]]></title>
<description><![CDATA[Märchen-Musical auf K-TV<br><br>Das Musical „Tam Lin“ aus der Feder von Gunnar Kunz und Hans-Ulrich Pohl wird im Fernsehen ausgestrahlt. 

Der österreichische Fernsehsender K-TV zeigt am 24., 26., 27., 29. und 30. April sowie am 03. Mai die Aufzeichnung der Premiere vom 23.07.2009.

„Tam Lin“ orientiert sich an einem keltischen Volksmärchen. Gunnar Kunz, erfolgreicher Märchen-Autor bei Whale Songs, hält sich eng an die Vorlage. Untermalt von Hans-Ulrich Pohls Musik wird aus seiner Bearbeitung eine atmosphärische Geschichte für die ganze Familie. 
<br><br>Quelle: 10.03.2010,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 15:40:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=119]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=119]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Theaterkanal zeigt „Der Elektriker“ ]]></title>
<description><![CDATA[David Salz’ Lebensgeschichte in der Inszenierung des Theaters Senftenberg<br><br>Der Theaterkanal des ZDF zeigt am 01., 13., 18. und 23. März 2010 die Senftenberger Inszenierung von „Der Elektriker – Die Geschichte des David Salz“. 

Die Biographie von David Salz ist ein Unikat – und steht dabei für Millionen andere. Als Kind getrennt von seiner Mutter und ins Konzentrationslager Auschwitz deportiert, überlebt er den grausamen Alltag, um nach Kriegsende zurückzukehren nach Berlin. Dort trifft er auf den Denunzianten seiner Mutter und erschlägt ihn.

Lea Rosh, Sascha Jakob und Joachim Lühning fingen Salz’ Geschichte in Interviews ein, Katharina Schlender schrieb umrahmende Szenen. So entstand eine dokumentarische Collage, die Intendant Sewan Latchinian 2008 in Senftenberg als Schau menschlicher Extreme inszenierte.
<br><br>Quelle: 20.02.2010,  (jb)]]></description>
<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:41:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=120]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=120]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Uraufführung mit Starappeal -  "Elling und die Begegnung der dritten Art" ]]></title>
<description><![CDATA[Aljinovic und Bogdanov wieder auf Erfolgskurs<br><br>Mit ihrer Premiere von „Elling und die Begegnung der dritten Art“ am 10.01.2010 wiesen sich Regisseur Michael Bogdanov und Tatort-Star Boris Aljinovic als erstklassige Besetzung für die Uraufführung der „Elling“-Fortsetzung aus.

Nach dem sensationellen Zuspruch ihrer „Elling“-Inszenierung in der Spielzeit 2007/08
punktete auch dieses Mal ein erstklassiges Ensemble. Neben Aljinovic, der damals bereits die Titelrolle übernahm und in zwei Wiederaufnahmen vor laufend ausverkauftem Haus brillierte, war dieses Mal auch Allround-Talent Carolin Fortenbacher auf der Bühne zu bestaunen.

Der Lohn für eine Aufführung, die die komödiantischen wie nachdenklichen Facetten in Grenzgänger Elling in exzellenter Weise zum Schillern brachte, war auch dieses Mal „rauschender Beifall“, so DIE WELT. Die Aufführung besteche durch zahlreiche „Augenblicke, die uns ins Herz treffen, weil sie so still, so verschroben, so märchenhaft zart und unberechenbar sind“ (Monika Nellissen, 12.01.2010). 
<br><br>Quelle: 19.01.2010,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:23:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=118]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=118]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Gunnar Kunz beim Literaturwettbewerb Wartholz]]></title>
<description><![CDATA[Nominierung für Finale und Lesung<br><br>Autor Gunnar Kunz ist für den traditionsreichen Literaturpreis Wartholz nominiert. Aus 651 Einsendungen wurde er mit elf weiteren Autoren für das Finale ausgewählt. 

Die abschließenden Lesungen finden zwischen dem 05. und 07. Februar 2010 in Reichenau an der Rax statt. Vergeben werden dann der mit 10.000 Euro dotierte Literaturpreis sowie ein Publikumspreis und ein Newcomerpreis, die jeweils zu 2000 Euro ausgeschrieben sind.
<br><br>Quelle: 13.01.2010,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 16:10:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=117]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=117]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Charles Kalmans 80. Geburtstag]]></title>
<description><![CDATA[Würdigung eines musikalischen Multitalents<br><br>Am 17.11.2009 feierte Komponist Charles Kalman seinen 80. Geburtstag. Kalman, der sich durch seinen Facettenreichtum bei Theater, Film und Fernsehen einen Namen machte, wurde für sein Werk vielfach gewürdigt.

So widmete BAYERN 2 dem „Grandseigneur der Unterhaltungsmusik“ am 22.11. ein einstündiges Feature. Am 05.12. veranstaltete das Wiener Konservatorium ein Konzert zu seinen Ehren. In der Münchner Philharmonie am Gasteig feierte die Hommage „Manchmal möcht' ich ein richtiger Clown sein“ seine Erfolge.
<br><br>Quelle: 21.12.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 15:43:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=121]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=121]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Knef-Hommage am Theater Baden-Baden uraufgeführt]]></title>
<description><![CDATA[Eine Legende zwischen Theater-Welten<br><br>Krystyan Tomzeks Schauspiel „Letzter Vorhang“ erlebte am 17.12.2009 seine Uraufführung auf der Bühne des Theaters Baden-Baden. Als liebevolle, mit kriminalistischen Anleihen versehene Hommage an Hildegard Knef erntete das Kammerspiel lebhaften Beifall. 

Nicht nur äußerlich verkörperte Schauspielerin Rosalinde Renn die Knef perfekt – und mit ihr die Doppelbödigkeit des Erfolgs, die Tücken der Theaterwelt und das Wesen einer gebrochenen Diva. „Die Knef ist wieder da. Die verblüffende Reinkarnation ist nicht als Starkino oder aufwändiger Fernsehfilm gelungen, sondern dem kleinen musikalischen Schauspiel“, gratulierte das BADISCHE TAGEBLATT der Premiere. 

„Die Mischung aus Schauspiel und Songabend ist sorgsam ausbalanciert. (...) In der Knef ist Renn aufgegangen – im Sinne von Kraft und Reife und einer darstellerischen Ökonomie der Mittel kann man das als Zuschauer wunderbar sehen.“ (Christine Lenhardt, BADISCHES TAGEBLATT, 19.12.2009)

Das Stück bis auf Weiteres am Theater zu sehen. Die Übernahme in die Spielzeit 2010/11 ist geplant.
<br><br>Quelle: 20.12.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 17:23:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=123]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=123]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Christian Bruhns 75. Geburtstag]]></title>
<description><![CDATA[Ein Leben voller Hits<br><br>Komponist und Ohrwurm-Gigant Christian Bruhn feierte am 17. Oktober 2009 seinen 75. Geburtstag.

Einige der populärsten, deutschen Schlager der deutschen Musikwelt verdanken ihm ihre unvergänglichen Melodien. „Marmor, Stein und Eisen“, „Ein bisschen Spaß muss sein“ und das Titellied zur Serie „Heidi“ sind nur einige von über 2000 Titeln, die seine erfolgssichere Handschrift tragen. <br><br>Quelle: 21.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 15:45:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=122]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=122]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Schweizer Erstaufführung vom "Orangenmädchen" ]]></title>
<description><![CDATA[Kammermusical gefällt an den Kammerspielen Seeb<br><br>Am 24.09.2009 überzeugte das von der Zeitschrift Musicals als „bezauberndes Musical-Juwel“ geadelte „Orangenmädchen“ an den Kammerspielen Seeb in seiner Schweizer Erstaufführung (Musicals, 02.2009). 

„Verpasste Chancen, auf den Kopf gestellte Weltansichten und entgleiste Gefühle wurden auf feinfühlige Art und mit Humor aufgegriffen“, so der Züricher Tages-Anzeiger (Nina Fargahl, 25.09.2009). Nach seiner heiß begehrten Wiederentdeckung am Wiener Off-Theater in der Spielzeit 2007/08 setzt das Stück seinen Erfolg damit in der Schweiz fort.

Die dortige Inszenierung wird bis zum 31.12.2009 und vom 24. bis 28.02.2010  zu sehen sein. Bis zum 18.10.2009 ist das „Orangenmädchen“ ferner am Neuen Kellertheater Wetzlar zu erleben. Ab 19.11. wird auch der Wiener Inszenierungs-Hit wieder aufgenommen.<br><br>Quelle: 08.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:42:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=111]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=111]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Theater Coburg auf den Pfaden der Currywurst]]></title>
<description><![CDATA[„Die Entdeckung“ lohnt sich noch immer<br><br>Am 02.10.2009 überzeugte „Die Entdeckung der Currywurst“ am Theater Coburg „als konzentriertes Kammerspiel der leisen Töne und gebändigten Gefühle“, so die Neue Presse (Dieter Ungelenk, 05.10.2009). Die „traurig-heitere, wunderbar klare Geschichte von der Kunst des Überlebens“ glänzte damit zum dritten Mal auf dem Theater (Quelle ebd.).

Der Uraufführung 1998 am Freien Werkstatt Theater Köln folgte die Inszenierungen am Hamburger Ernst-Deutsch-Theater, mit welcher Nordtour 2006/07 auf deutschlandweite Tournee ging. Nach der Verfilmung, die ab 11.09.2009 in den deutschen Kinos zu sehen war und mit Barbara Sukowa und Alexander Khuon in den Hauptrollen auftrumpfte, kam das Stück im Februar 2009 in Bremerhaven auf die Bühne. 

<br><br>Quelle: 08.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:46:12 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Das etwas andere Weihnachtsspiel am Schmidts Tivoli]]></title>
<description><![CDATA[Wiederaufnahme „Stille Nacht“<br><br>Torsten Hammanns Weihnachtsspiel wird ab 29.11.2009 im Schmidts Tivoli wieder für das besondere Weihnachts-Feeling sorgen. 

Was dort am 24.11.2008 als „Stille Nacht 2008“ uraufgeführt und gefeiert wurde, wird als „Stille Nacht 2009“ erneut auf das heilige Fest einstimmen. „Kein Hauch Blasphemie weht durch das Kieztheater, aber lustig geht es zu in dieser besonderen Weihnachtsgeschichte.“ So beschrieb Die Welt den Charme von Hammanns modernem Weihnachtsmärchen, in dem es die einkaufswütige Jutta und den obdachlosen Konrad kurzerhand mitten in das Wunder der heiligen Nacht verschlägt (Die Welt, Paul Barz, 23.11.2008). 

Am 06., 7. und 13.12. kann man live miterleben, wie die beiden Feiertagsgrummler doch noch den Zauber des Festes erleben.

<br><br>Quelle: 08.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:47:18 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=113]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=113]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Wolfgang Adenberg an der Autorenschule Berlin]]></title>
<description><![CDATA[Workshops für Musicalnachwuchs<br><br>Autor Wolfgang Adenberg, aus dessen Feder Musicalerfolge wie „König Drosselbart“ oder „Emil und die Detektive“ stammen, ist erstmals als Dozent im Rahmen zweiter Workshops für Musicalnachwuchs tätig.

Im ersten Workshop am 17./18. Oktober 2009 werden kreative Grundlagen für Autoren vermittelt. Im zweiten Teil am 12./13. Dezember haben die Teilnehmer Gelegenheit, erste Arbeiten vorzustellen. Veranstalter ist die Autorenschule Berlin. 

<br><br>Quelle: 08.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 11:50:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=115]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=115]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Heinz-Bolten-Baeckers-Preis für Edith Jeske und Axel Poike]]></title>
<description><![CDATA[Librettisten ausgezeichnet für Verdienste im zeitgenössischen Musiktheater <br><br>Edith Jeske und Axel Poike werden mit dem Heinz-Bolten-Baeckers-Preis für ihre herausragenden Leistungen als Librettisten ausgezeichnet. Die seit 1988 von der GEMA-Stiftung verliehene Ehrung ist mit 10.000 Euro dotiert. Beide Autoren werden damit für ihre renommierten Arbeiten im populären Musiktheater gewürdigt. 

Edith Jeske ist als Liedtexterin sämtlicher Genre tätig. Im Musical-Bereich wurde sie durch die namhaften Erfolge der Schmidts-Tivoli-Produktionen wie „Swinging St. Pauli“ bzw. „Swinging Berlin“ und „Heiße Ecke“ bekannt, die in Zusammenarbeit mit anderen Größen des Fachs wie Heiko Wohlgemuth und Martin Lingnau entstanden. Zu ihren Arbeiten gehören aber genauso musikalische Werke kleinerer Formate, so wie das Kammermusical „Das Orangenmädchen“ nach dem gleichnamigen Buch von Jostein Gaarder, das am Wiener Off-Theater 2008/09 zu einem bravourösen Erfolg wurde.

Axel Poike lebt seit 1990 als freischaffender Autor und Schauspieler in Berlin. Seine Musical-Fassung von „Der gestiefelte Kater“, die in der Spielzeit 2009/10 sowohl an der Vorpommerschen Landesbühne Anklam als auch am Westdeutschen Tourneetheater Remscheid wiederaufgenommen wird, ist nur einer der zahlreichen Erfolge eines facettenreichen Autors, der seit 2004 beispielsweise auch für das Berliner Kabarett „Die Stachelschweine“ tätig ist. 

<br><br>Quelle: 06.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:25:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=107]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=107]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Christian Gundlach wird künstlerischer Leiter der TfN-MusicalCompany]]></title>
<description><![CDATA[Starkes Engagement für Gegenwartsmusical <br><br>Komponist, Autor und Übersetzer Christian Gundlach übernimmt ab sofort die künstlerische Leitung der MusicalCompany am Theater für Niedersachsen. Als Company Director wird er unter anderem für den Musical-Schwerpunkt am Haus zuständig sein. Das Augenmerk wird dabei verstärkt auf Werken der Gegenwart und damit auf deutschsprachigen Ur- und Erstaufführungen liegen. 

Gundlachs Erfahrungen im Musical-Bereich qualifizierten den ehemaligen Marketingdirektor für die neue Aufgabe, so der Intendant Jörg Gade. So gelang es ihm bereits 2001, Stephan Schwartz von seiner Neuübersetzung des Musicalklassikers „Godspell“ zu überzeugen. Weitere Zusammenarbeiten mit Schwartz, William Flimm und anderen Größen des Genres folgten. 

Über 250.000 Zuschauer haben die Aufführungen von Gundlachs Musicals besucht. Populäre Titel wie „Die Legende von Mulan“ und „Der Zauberer von Oz“, die beste Unterhaltung für Jung und Alt bieten, stehen in seinem Repertoire neben weniger bekannten, aber nicht minder entdeckenswerten Arbeiten. So geriet beispielsweise die Fassung von Jostein Gaarders Bestseller „Das Orangenmädchen“, die er gemeinsam mit den Erfolgsgaranten Martin Lingnau und Edith Jeske schrieb, in der Spielzeit 2008/09 am Wiener Off-Theater zum Volltreffer. Nach laufend ausverkauften Vorstellungen wird die dortige Inszenierung des Kammerspiels am 19.11.2009 wieder aufgenommen. 

Der jüngste Coup gelang Christian Gundlach, als er es schaffte, Fantasyprofi Michael Holbein für seine Musical-Version des Romans „Märchenmond“, der mit über vier Millionen verkauften Exemplaren und zahlreichen Auszeichnungen zu den Meilensteinen der Gattung gehört, zu gewinnen. Das Stück über den Jungen Kim, der auf einer fantastischen Reise die Schattenseiten des friedvollen Landes Märchenmond kennen lernt, wird im November 2010 am Theater für Niedersachsen uraufgeführt werden.

<br><br>Quelle: 06.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:30:41 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Gesellschaftstherapie am Theater Braunschweig ]]></title>
<description><![CDATA[Mux’ schmaler Grad zwischen Theater und Wirklichkeit <br><br>Das Staatstheater Braunschweig war mit seiner Premiere von „Muxmäuschenstill“ bereits das siebte Haus, das sich der provokanten Mux’schen Gesellschaftstherapie annahm. Am 17.09.2009 schnupperte der moralische Resteverwerter dort einmal mehr Theaterluft. 

2004 erblickte „Muxmäuschenstill“ das Licht der Kinoleinwand. Ende 2005 wurde der Stoff am Theater Rostock und dem Maxim-Gorki-Theater Berlin uraufgeführt. 

Auch das Braunschweiger Publikum zeigte sich beeindruckt von der bestechenden Aktualität des Stoffes und der raffinierten Schneide des moralischen Themas. So schrieb die Braunschweiger Zeitung: „Die Übertragung eines Films auf die Bühne ist nie einfach, gelingt aber hier gerade deswegen, weil das Stück über die Rampe hinaus den Zuschauer zum stillen Begleiter von Mux’ Selbstjustiz macht.“ (Tim Meyer, 22.09.2009)

<br><br>Quelle: 06.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 16:32:31 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Star-Klarinettist Rolf Kühn feiert 80. Geburtstag]]></title>
<description><![CDATA[Eine Odyssee für den Jazz<br><br>Rolf Kühn, weltbekannter Klarinettist und einer der renommiertesten Jazz-Virtuosen, feierte am 29. September 2009 seinen 80. Geburtstag. 

Ein Leben voller musikalischer Leidenschaft machte ihn zu einer der prägnantesten Größen am Jazz-Himmel. Geboren in Köln, aufgewachsen in Leipzig, sind Kindheit und Jugend geprägt vom Zeitalter der Nazis. Mit Mitte zwanzig zog es Kühn nach Amerika, in das Mekka des Jazz. Das junge Talent traf in New York auf Legenden wie Billy Eckstine, Chet Baker und Lester Young. Dank der Bekanntschaft mit John Hammond wurde Kühn Mitglied der Band von Benny Goodman, in der er vier Jahre lang spielte.

Die Rückkehr nach Deutschland 1961 machte ihn zum gefeierten Star der Szene. Als künstlerischer Leiter von zahlreichen Ur- und Deutschen Erstaufführungen wie z.B. von „Jesus Christ Superstar“ und „Cabaret“ sicherten ihm seinen Platz in der Riege deutschsprachiger Spitzenmusiker. Am 31. Oktober 2004 feierte das Musical „Münchhausen junior“, das er zusammen mit Autor Michael Frowin geschrieben hatte, am Berliner Friedrichstadtpalast seine bombastische Uraufführung.

Das Solo geht weiter. Im August 2009 erschien Kühns neue CD „Close Up“, aufgenommen mit Tri-O. Ferner erschien im September zu Ehren seiner unvergleichlichen Karriere das Buch „Clarinet Bird: Rolf Kühn – Jazzgespräche“ von Maxi Sickert. 

<br><br>Quelle: 04.10.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 11:48:16 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Whale Songs - English Version]]></title>
<description><![CDATA[<br><br>We're currently preparing our website for the English-speaking parts of the world. The redesign is expected to be completed within the first week of October 2009.

Thank you for your understanding.<br><br>Quelle: 02.10.2009, intern (pb)]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 10:37:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=106]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=106]]></link>
<author><![CDATA[support@louphi.de (Phil Bauch)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Uraufführung fesselt mit italienischem Flair]]></title>
<description><![CDATA[Wiederaufnahme von „Pasta e Basta“ an den Hamburger Kammerspielen
<br><br>Einen Hauch von bester italienischer Küche gibt es am 14. und 16. Oktober noch einmal an den Hamburger Kammerspielen zu erleben. Dietmar Loefflers Liederabend „Pasta e Basta“ wird dann wieder mit den bekanntesten italienischen Hits begeistern.

Mit der Uraufführung am 12. Juli 2009 zeigte sich der Erfolgsautor von „Männerbeschaffungsmaßnahmen“ einmal mehr von seiner besten Seite. Die singenden Köche von „Pasta e Basta“ trafen den Geschmack des Publikums voll und ganz. So berichtete auch der NDR von einem rundum gelungenen Abend, bereichert „von der unbändigen Spielfreude und den tollen Stimmen der Akteure, der Situationskomik und natürlich den ‚Mitsumm-Hits’, die man immer wieder gerne hört“ (Jörg Armbrüster, 13.07.2009). 

Der Clou der Inszenierung: An jedem Abend steht ein Hamburger Spitzenkoch mit der fröhlichen Truppe auf der Bühne und sorgt live mit frisch Angerichtetem für original italienisches Küchenambiente.

<br><br>Quelle: 23.09.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:43:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=104]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=104]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Ellen Schwiers spielt ein weiteres Mal preisgekrönte „Martha Jellneck“]]></title>
<description><![CDATA[Inszenierungs-Hit geht zum dritten Mal auf Tournee<br><br>Schauspiel-Legende Ellen Schwiers geht Ende 2009 zum dritten Mal mit ihrer Erfolgsinszenierung von „Martha Jellneck“ auf Tournee. 

2005 nahm das Ensemble Jacob-Schwiers das Stück ins Repertoire. Ein begeistertes Echo von Presse und Publikum begleitete die erste Tournee, deren Höhepunkt 2006 die Ehrung mit dem ersten Preis der Inthega war. 

Die zweite Tournee 2007/2008 führte die Inszenierung in über 30 Städte. Aufgrund der anhaltenden Nachfrage sind vom 23.10. bis 10.12.2009 erneut 46 Vorstellungen angesetzt, in denen Ellen Schwiers noch einmal in der nuancierten Rolle der Martha Jellneck zu erleben sein wird.

<br><br>Quelle: 23.09.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 14:45:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=105]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=105]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Ur- und Erstaufführungen bei Whale Songs 2009/10]]></title>
<description><![CDATA[<br><br>Wir freuen uns, in der Saison 2009/10 mit elf Ur- und Erstaufführungen auf deutschsprachigen Bühnen vertreten zu sein. Diese Entdeckungen erwarten Sie in den kommenden Monaten.


Pasta e Basta
Komödie mit Musik von Dietmar Loeffler &#8232;&#8232;
Uraufführung 12.07.2009, Hamburger Kammerspiele


Tam Lin
oder: Der Bann der Elfenkönigin
Familienmusical nach einem keltischen Volksmärchen 
von Gunnar Kunz und Hans-Ulrich Pohl
Uraufführung 23.07.2009 Theaterzelt Heiningen


Es war einmal ein Frosch
Musical von Danny Ashkenasi
Uraufführung 25.07.2009, Wetzlarer Festspiele


Das Leben ist ein Zirkus
Familienmusical von Hans-Ulrich Pohl und Renate Stautner
Uraufführung 07.08.2009, Theaterzelt Göppingen


Das Orangenmädchen
Musical von Martin Lingnau, Christian Gundlach und Edith Jeske 
nach dem gleichnamigen Roman von Jostein Gaarder
Schweizer Erstaufführung 24.09.2009, Kammerspiele Seeb


Bis nach Batang 
Schauspiel von Christian Gundlach nach einer Geschichte von Edith Jeske
Uraufführung 18.11.2009, Theater Bielefeld


Mina und Lucy
Tragikomische Show von Jürgen Schwalbe
Schweizer Erstaufführung 31.12.2009, Studio-Bühne Bern


Elling und die Begegnung der dritten Art
Schauspiel von Axel Hellstenius 
nach dem Roman &#8232;“Lieb mich morgen” von Ingvar Ambjørnsen
Übersetzt aus dem Norwegischen von Gabriele Haefs
DSE 10.01.2010 Hamburger Kammerspiele


Der Hexer
Kriminalkomödie von Hartmut Uhlemann &#8232;nach Edgar Wallace
Österreichische Erstaufführung 04.2010 Schaubühne Wien/ Theater Center Forum Wien


Vorstellungsgespräch
Schauspiel von Joachim Zelter
Österreichische Erstaufführung 10.05.2010, Theater Drachengasse Wien


Märchenmond
Musical von Christian Gundlach
Uraufführung November 2010, Theater für Niedersachsen<br><br>Quelle: 15.08.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Aug 2009 11:38:33 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=110]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=110]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Es war einmal ein Frosch“ bei den Wetzlarer Festspielen]]></title>
<description><![CDATA[„Ein irres Märchen“ feiert DSE<br><br>Das Musical „Es war einmal ein Frosch“ erlebte am 25.07.2009 bei den Wetzlarer Festspielen seine Deutschsprachige Erstaufführung. 

Danny Ashkenasis schräge Melange von klassischer Geschichte und modernem Schalk lieferte „ein irres Märchen, das die Klischees nur so herumwirbelt, keinen Respekt kennt vor den Gebrüdern Grimm und grimmig-albern Herz, Schmerz und die ganze Musicalwelt auf die Schippe nimmt“, so die Zeitschrift Musicals (Peter Merck, 10.2009). 

Herzlichen Applaus gab es für eine temporeiche Aufführung, die dem Ensemble die ganze Bandbreite musikalischer und spielerischer Schattierungen abverlangte. – „Dabei gehen Charleston, Walzer und Schmachtfetzen in Herz und Beine.“ (ebd.)

<br><br>Quelle: 10.08.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:53:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=116]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=116]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Das Orangenmädchen“ kommt ins Kino]]></title>
<description><![CDATA[Jostein Gaarders Roman setzt seinen Erfolg fort<br><br>Nach dem wiederholten Erfolg der Bühnenfassung von Jostein Gaarders Erfolgsroman „Das Orangenmädchen“, die zuletzt in der Inszenierung des Wiener Off-Theaters als „Musicaljuwel“ gefeiert wurde (Martin Bruny, Musicals, 02.2009), findet die romantisch-nachdenkliche Erzählung nun ihren Weg auf die Kinoleinwand. 

Die Geschichte über eine Vater-Sohn-Beziehung, die den geliebten Vater nach dessen Tod in Gestalt einer Liebesgeschichte am Leben hält, wurde als norwegisch-deutsch-spanische Koproduktion unter Regie von Eva Dahr verfilmt. 

Am 27. Februar 2009 hatte der Film in Norwegen Premiere. Pünktlich zur Weihnacht 2009 wird er in den deutschen Kinos anlaufen.

<br><br>Quelle: 20.05.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 20 May 2009 11:31:53 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Märchenhaftes bei Whale Songs]]></title>
<description><![CDATA[Groß und klein für Jung und Alt<br><br>Jung und Alt liebt sie. Geschichten über Geister, Ungeheuer, Wunder. Märchen sind zeitlos. Im Theater wird ihre Magie Wirklichkeit. Für die Häuser sind sie Garanten, ein unvergleichlich bunt gemischtes Publikum anzulocken. Das Repertoire von Whale Songs steht auch in dieser Spielzeit für ein vielfältiges Programm von Märchen aus aller Welt. 

Ein besonderes Glanzlicht der aktuellen Spielzeit war die Deutschsprachige Erstaufführung vom Rotkäppchen-Musical „Little Red Riding Hood“ im Dezember 2008 auf der Bühne des Theaters Stralsund. Die frische und warmherzige Märchenbearbeitung von Kate Edgar und Colin Wakefield (Übersetzung: Raymund Stahl) kam beim Publikum bestens an. „Im Stralsunder Theater bejubelte ein ganzer Zuschauerraum voller Kinder die deutsche Erstaufführung. (...) Kein Kind ließ es sich nehmen, bei den Hits (...) im Takt oder daneben mitzuklatschen. Nach jeder Szene brandete gar eine Applauswelle auf“, schrieb die Ostsee-Zeitung (Juliane Voigt, 03.12.2008). Die Aufführung wird Ende 2009 vom Theater Greifswald übernommen werden.

„Little Red Riding Hood“ ist nur eines von vielen erstklassigen Märchenmusicals im Verlagsrepertoire. Autoren wie Gunnar Kunz, Renate Stautner und Hermann Weindorf versprechen mit „Dornröschen“ und anderen Titeln beste Unterhaltung für jede Altersgruppe. Publikumsmagneten sind auch die Werke von Alexander Bermange, Wolfgang Adenberg und Dieter Stegmann. Die für die Hanauer Brüder-Grimm-Märchenfestspielen entstandenen Musicals „König Drosselbart“ und „Der Froschkönig“ sind phantasievolle, atmosphärische Spektakel, die die Vorlagen als musikalisches Abenteuer erlebbar machen.

Auch Christian Gundlachs Musicalversion des Klassikers „Der Zauberer von Oz“ wurde mit der Wiederaufnahme im Dezember 2008 am Theater Neubrandenburg-Neustrelitz zum Publikumsrenner. „Der Charme der Aufführung lag in einer sensiblen Balance von Vorlagentreue und nicht allzu plumpen, erheiternden Modernisierungen“, beschrieb der Nordkurier die Premiere 2007 (Silke Voß, 05.11.2007). Mit den Zutaten einer witzigen und turbulenten Geschichte lag das Theater goldrichtig. Über 10000 Zuschauer besuchten die Aufführung. Am Theater Trier lockte das Stück noch mehr Neugierige, nämlich rund 18000 Besucher an. 

Aber Grimm, Andersen und Co. bieten nicht nur Stoff für aufwändige Inszenierungen im großen Stil. Zahlreiche Autoren liefern mit ihren Bearbeitungen hervorragende Kammerstücke. Ob Raphael Protiwenskys temporeiche und heutige Texte oder Karl Gündels und Monika Radls Bearbeitungen, die ihre Figuren eindringlich und poetisch in Szene setzen – die sämtlich auf minimalen Inszenierungsaufwand und einfallsreiche Spielfreude ausgerichteten Werke untermalen auf einzigartige Art und Weise unsterbliche Fabeln für Jung und Alt. 

Bereits an zwölf Theatern und Freilichtbühnen hat Gunnar Kunz’ Erfolgsstück „Die Schneekönigin“ überzeugt. Neben seinen Bearbeitungen, die den Großteil des bekannten Märchenrepertoires umfassen, widmet sich der Autor verstärkt Märchen aus aller Welt. Titel wie „Die Perle, die im Dunkeln leuchtet“ nach einer chinesischen Überlieferung, das keltische Märchen „Tam Lin“ oder das russische „Wassilissa, die Wunderschöne“ erzählen von fernen Ländern, deren Poesie sich von der europäischen Märchenwelt unterscheidet, deren Grundgedanken schließlich aber von überraschender Verwandtschaft zum Standartrepertoire deutschsprachiger Märchenkultur zeugen.

<br><br>Quelle: 12.05.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 12 May 2009 12:13:14 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Der andere Mann“ triumphiert an den Hamburger Kammerspielen ]]></title>
<description><![CDATA[Politdrama um deutsch-deutsche Geschichte uraufgeführt<br><br>Mit der Inszenierung seines Stückes „Der andere Mann“ an den Hamburger Kammerspielen feierte Filmlegende Ottokar Runze am 20.04.2009 eine viel beachtete, umjubelte Premiere und bewies einmal mehr sein Gespür für zeitnahe, brisante Stoffe.

„Die Erfahrung lehrt mit wenigen Ausnahmen, dass ein Autor besser nicht sein eigenes Stück inszenieren sollte, weil er keine kritische Distanz zum Geschriebenen hat. Doch Ottokar Runze setzt diese Regel als Regisseur seines Bühnenerstlings „Der andere Mann“ souverän außer Kraft“, gratulierte die Welt Online der Inszenierung (Monika Nellissen, 22.04.2009). 

In dem Drama um ein Dreiecksverhältnis, das an seiner Verflechtung mit der deutsch-deutschen Vergangenheit scheitert, glänzten Karoline Eichhorn, Cornelia Schirmer und Götz Schubert. Die Theaterstars trugen den politischen wie poetischen Facetten des Textes, dessen „Sprachen bewusst an klassische Dramen oder Shakespeare erinnern“ (Else Brault, Deutschlandradio Kultur, 20.04.2009), besondere Rechnung und rissen das Publikum zu Standing Ovations hin.

Bis zum 07.06. ist das Kammerspiel mit Staraufgebot noch zu erleben.<br><br>Quelle: 23.04.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 16:53:02 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Zeitdiagnosen in „Feindliche Übernahme“ und „Montego Bay“ ]]></title>
<description><![CDATA[Top-Manager in Gefangenschaft <br><br>Menschen sollen entlassen werden, und ergreifen drastische Gegenmaßnahmen: Sie nehmen die vermeintlich Verantwortlichen gefangen. Schon ehe sich Derartiges vor dem Hintergrund der Finanzkrise ereignete, haben sich unsere Autoren Andreas Linus und Thomas Steinke in ihren Theaterstücken „Montego Bay“ und „Feindliche Übernahme“ mit dieser Thematik auseinandergesetzt. 

„Aus Protest gegen die Schließung ihres Werkes haben Arbeiter des britischen Klebebandherstellers Scapa in Frankreich vier Manager gefangen genommen“, lautete eine Schlagzeile des Hamburger Abendblattes am 09.04.2009 über Vorfälle in Lyon. Das Szenario, dass Angestellte ihre Vorgesetzten festhalten und Forderungen an sie stellen, in der Hoffnung, bevorstehende Entlassungen verhindern zu können, bewahrheitet sich derzeit immer öfter. In Frankreich wurden bereits mehrfach Konzern-Manager als Geiseln genommen, u.a. in den Firmen Sony, 3M und Caterpillar. 

In „Montego Bay“, das noch zur Uraufführung frei ist, hat Andreas Linus eine eben solche Situationen vorausgedacht: eine scheinbar harmlose, betriebliche Abschiedsfeier zwischen Chef und Angestellten schlägt um in ein gefährliches Machtspiel, denn alle wissen bereits von bevorstehenden Entlassungen. Die Suche nach Gründen und Alternativen beginnt. Man schwankt zwischen Angst und Gleichmut, Hoffnung und Fantasie, Rachsucht und Träumen von einem sorgenfreien Leben in Montego Bay. 

Thomas Steinke geht in „Feindliche Übernahme“ von einer ähnlichen Situation aus und verhandelt pointiert und grotesk die Entführung eines Konzernchefs mit dem Ziel, gestrichene Arbeitsplätze wiederzubeschaffen. Was folgt, ist die Geschichte einer schrägen Annäherung unter Zwang.
Nach der Uraufführung am 31.12.2001 am Theater Altenburg erlebte „Feindliche Übernahme“ bereits mehrere erfolgreiche Aufführungen an den Theatern Gera und Ravensburg, im Staatstheater Cottbus und zuletzt im Sandkorntheater Karlsruhe. Das Stück wurde außerdem ins Niederdeutsche übersetzt und begeisterte als „Nienich wedder riek“ das Publikum der Fritz-Reuter-Bühne am Staatstheater Schwerin.

Mit „Montego Bay“ und „Feindliche Übernahme“ hinterfragen beide Autoren provokant die Verhältnisse radikal wirtschaftsorientierter Gesellschaften.

<br><br>Quelle: 15.04.2009,  (ow)]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 16:50:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=100]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=100]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Schule der Arbeitslosen“ - „Ein neuer Blick auf Arbeitslosigkeit“ ]]></title>
<description><![CDATA[Arbeits- und Obdachlose setzen Joachim Zelters Sozialsatire in Szene<br><br>Die Theatergruppe von Trott-war e.V. inszenierte Joachim Zelters „erbarmungslose, sarkastische Groteske“ (Stuttgarter Zeitung, 09.02.2009) als authentisches Gesellschaftsstück und feierte am 07.02.2009 im Stuttgarter Kommunalen Kontakt Theater eine aufsehenerregende Premiere.

Der Verein, welcher Langzeitarbeitslose und Obdachlose unterstützt, bereicherte Zelters Schauspiel um die Lebenserfahrung seiner Akteure und begeisterte damit das Publikum, zu dem auch der bei der Premiere anwesende Autor gehörte. 

Auch die Presse würdigte die Leistung des Ensembles: „In teils sehr harten Szenen und Sequenzen, die von allen Akteuren mit Bravour gemeistert wurden und bei denen man nicht nur eigene Betroffenheit, sondern auch die Bühnenbegeisterung der Schauspieler spüren konnte, wurde den Zuschauern ein neuer Blick auf Arbeitslosigkeit vermittelt“, so die Esslinger Zeitung (11.02.2009). 

„Allen Trott-war-Akteuren auf der Bühne ist es gelungen, zu beweisen, dass man ein vielseitig tragfähiges Selbstvertrauen nicht nur in Bewerbertrainings der Bundesagentur, sondern auch beim Theaterspielen aufbauen kann und das war eine Leistung, die das Publikum zusätzlich mit begeistertem Applaus honorierte“, begrüßte die Zeitung die Inszenierung, welche vom 05.06. bis zum 13.06.2009 nochmals in Stuttgart zu sehen sein wird. 

<br><br>Quelle: 24.02.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:13:20 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Den Geschmack noch einmal getroffen - „Die Entdeckung der Currywurst“]]></title>
<description><![CDATA[Erneuter Triumph am Theater Bremerhaven<br><br>Die Premiere am  07.02.2009 am Staatstheater Bremerhaven wurde für das erprobte Erfolgsstück „Die Entdeckung der Currywurst“ einmal mehr zum Erfolg. 

Uwe Timms gleichnamige Novelle, die dem Stück als Vorlage diente, überzeugt mit der Bremerhavener Premiere bereits zum dritten Mal das Theaterpublikum. 

Nach der Uraufführung des Schauspiels am 26.09.1998 am Freien Werkstatt Theater Köln feierte das Stück am 06.04.2006 am Ernst Deutsch Theater seine Hamburger Premiere, der Ende 2007 eine vielbeachtete Tournee folgte. 

Die Geschichte von der zufälligen Erfindung des kulinarischen Bestsellers im Zuge einer Liebesgeschichte während der letzten Wirren des Zweiten Weltkriegs fand auch in Bremerhaven reichlichen Beifall. „Reden wir gar nicht lange um den heißen Brei herum: „Die Entdeckung der Currywurst“ war nach dem Geschmack des Bremerhavener Premierenpublikums“, befand die Nordsee-Zeitung (Ulrich Müller, 08.02.2009). 

<br><br>Quelle: 24.02.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 16:14:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=98]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=98]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Zugabe für den Hamburger "Elling"-Erfolg]]></title>
<description><![CDATA[Boris Aljinovic an den Hamburger Kammerspielen <br><br>In der Spielzeit 2009/10 präsentieren die Hamburger Kammerspiele die zweite Wiederaufnahme der umjubelten „Elling“-Inszenierung sowie die DSE von „Elling und die Begegnung der dritten Art“.

Die erste Wiederaufnahme der „Elling“-Inszenierung von Michael Bogdanov mit „Tatort“-Star Boris Aljinovic bescherte dem Stück erneut Standing Ovations und den Hamburger Kammerspielen ausverkaufte Theaterabende. Am 23.12.2009 wird das Stück dort seine zweite Wiederaufnahme feiern und bis zum 03.01.2010 auf dem Spielplan stehen.

Boris Aljinovic wird auch in der Fortsetzung des Schauspielhits in der Titelrolle glänzen. Am 10.01.2010 wird „Elling und die Begegnung der dritten Art“ an den Hamburger Kammerspielen seine Deutschsprachige Erstaufführung erleben. 

Nach Vorstellungen bis zum 13.02.2010 wird das Stück dann vom 28.02.2010 bis zum 12.03.2010 dem Berliner Publikum im Theater am Kurfürstendamm vorgestellt werden. 

<br><br>Quelle: 20.02.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Feb 2009 16:10:50 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Johannes Kaetzler erhält Kölner Theaterpreis 2008]]></title>
<description><![CDATA[Werkstatt Theater Köln geehrt<br><br>Johannes Kaetzler hat für seine Bearbeitung und Inszenierung des Romans „Das Wüten der ganzen Welt“ („Het woeden der gehele wereld“) von Maarten ’t Hart am Freien Werkstatt Theater Köln den begehrten und mit 10.400 Euro dotierten Kölner Theaterpreis 2008 erhalten. 

Kaetzlers „Dramatisierung gelingt das große Kunststück, diese literarische Vorlage ohne Verluste auf das Wesentliche zu verdichten“, hieß es in der Urteilsbegründung der Jury. 

Schon seit längerer Zeit pflegt das Theater seine Tradition, prosaische Klassiker auf die Bühne zu bringen. So feierte beispielsweise schon 1998 Kaetzlers Bearbeitung von Uwe Timms „Die Entdeckung der Currywurst“ dort Uraufführung.

<br><br>Quelle: 05.02.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2009 15:54:47 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Starke Märchen neu im Verlag]]></title>
<description><![CDATA[Bearbeitungen von Karl-Heinz Gündel <br><br>Karl Heinz Gündels Märchenbearbeitungen, die Whale Songs neu im Repertoire hat, gehen weit über die Nacherzählung der klassischen Stoffe hinaus. Sie halten sich dicht an die Vorlagen, bleiben Kern und Aussagen der Geschichten treu, orientieren sich wo möglich an deren historischen und sozialen Kontexten, spüren dabei aber auch dem Witz und der Lebendigkeit der Figuren gekonnt nach. 

Fantasiereiche Einfälle und behutsame Änderungen loten die Tiefe der Vorlagen stimmungsvoll aus 
und verwandeln die Märchenwelt in plastische, vielschichtige Gemälde. Getragen von einer sprachlichen Mischung, die sich poetischer wie volksmundartiger Anleihen bedient, erzählt Karl-Heinz Gündel zeitlose Geschichten, in deren Poesie sich die altbewährten Stoffe neu entfalten.

Bislang liegen folgende Titel vor: Das kalte Herz, Frau Holle, Hänsel und Gretel sowie Die Schöne und das Tier.

In den kindgerechten Bearbeitungen der Opern „Die Zauberflöte“ und „Der Freischütz“ erfindet Gündel mit  zwei Erzählern sprichwörtliche Entertainer, die Vermittler zwischen Bühne und Publikum sind und zwischen Kommentar und szenischer Überleitung wechseln. Beide Bearbeitungen bestechen durch umsichtige Parodierung der Vorlage und den großen Spielraum, den sie dem schauspielerischen Können der Darsteller einräumen.

<br><br>Quelle: 02.02.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 15:16:09 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Kooperation zwischen Whale Songs und Theaterverlag Karl Mahnke]]></title>
<description><![CDATA[Neuer Vertrieb für niederdeutsche Fassungen<br><br>Whale Songs kooperiert mit dem Theaterverlag <a href='http://www.mahnke-verlag.de/Neuigkeiten.htm' target='blank'>Karl Mahnke</a>.

Ab sofort liegen die niederdeutschen Textfassungen im Programm des Mahnke-Verlages vor. Ferner werden zukünftig die Rechte an sämtlichen niederdeutschen Übersetzungen von Stücken aus dem Whale-Songs-Repertoire durch den Verlag vertreten. 

Bislang liegen folgende Stücke in niederdeutscher Übersetzung vor:

Ladykillers – Kriminalkomödie von Elke Körver und Maria Caleita, nach William Rose, Niederdeutsch von Arnold Preuß 
 
Elling – von Axel Hellstenius, Deutsch von Gabriele Haefs, Niederdeutsch von Hartmut Cyriacks und Peter Nissen, nach Ingvar Ambjørnsen 
 
Nienich wedder riek – Komödie von Thomas Steinke, Niederdeutsch von Manfred Brümmer 
 
De (un)heimliche Swiegersöhn – Komödie von Kirsten Akanho, Niederdeutsch von Manfred Brümmer 
 
Totale Mattschiew – Komödie von Kirsten Akanho, Niederdeutsch von Manfred Brümmer 
 
Revolutschion in Pümpelhagen – Niederdeutsches Musical von Manfred Brümmer und Helmut Frommhold <br><br>Quelle: 01.01.2009,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 15:04:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=83]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=83]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Verkapptes Märchen – „Little Red Riding Hood“ feiert DSE in Stralsund]]></title>
<description><![CDATA[Rotkäppchen-Musical erobert Jung und Alt<br><br>Ein bunt gemischtes Publikum feierte am 02.12.2008 die deutschsprachige Erstaufführung von „Little Red Riding Hood“ unter dem Titel „Die Rotkäppchen-Story“ am Theater Stralsund. Schmissige Ohrwürmer, gelungene Pointen und eine überaus liebevolle Umsetzung der Rotkäppchen-Neuauflage sorgten bei Jung und Alt für jubelnde Begeisterung.

Die Presse stimmte zu. „Hier wird der Stoff ein wenig auf die Schippe genommen und auch schon mal neckisch ironisiert. Dies allerdings gekonnt, weil ohne Plattitüden – und zudem mit Fantasie und allerlei hübschen Einfällen auf die Bühne gebracht.&#8232;(...) Alles das ist so sehens- wie hörenswert. Denn auch die Musik (Leitung Egbert Funk) prägt das Stück mit charakterisierenden, auch mal genüsslich ironisierenden Songs und Ensembles. (...) Insgesamt eine rundum gelungene Vorstellung, der man noch viele volle Häuser wünscht“, gratulierte der Nordkurier (Ekkehard Ochs, 03.12.2008). 

Das Musical ist noch am 27.12. auf der Bühne Stralsund zu erleben. Weitere Vorstellungen im Januar sind geplant. Ende 2009 wird das Stück in Greifswald zu sehen sein. 

<br><br>Quelle: 18.12.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 16:39:48 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Österreichische Erstaufführung für „Das Orangenmädchen“]]></title>
<description><![CDATA[Kammermusical mit großen Fragen „als kleines und stilles Märchen“ <br><br>Mit neuen Liedtexten und Arrangements sowie in Szene gesetzt mit nur vier Darstellern – so präsentierte sich „Das Orangenmädchen“ bei seiner österreichischen Erstaufführung am 15.12.2008 im Wiener Off-Theater. 

Das zum Kammerstück umgearbeitete Musical wurde von Stars der Vereinigten Bühnen Wien aufgeführt – und überzeugte „als kleines und stilles Märchen, als gelungene Annäherung an die philosophischen Grundfragestellungen des Lebens“, so Christine Willerstorfer (OTS Wien, 11.12.2008).

Auch die Zeitschrift Musicals bescheinigte dem Stück seine Qualitäten: „Martin Lingnaus einfache und unkomplizierte Melodien gehen direkt ins und ans Herz. Die Songs sind kleine Geschichten, die manchmal reflektierend, dann die Handlung vorantreibend für sich selbst stehen können, getextet in schönen, nicht schwülstigen Metaphern.“ Insgesamt empfahl sie das Kammermusical als „ein bezauberndes Musicaljuwel, das in der aktuellen Fassung überall in der Lage sein dürfte, das Publikum zu begeistern“ (Martin Bruny, 02.2009).  

Sämtliche Vorstellungen im Januar 2009 sind bereits ausverkauft. Eine zusätzliche Aufführung wird am 01.03.2009 stattfinden, weitere sollen im Mai und Juni folgen. Weitere Informationen zur Inszenierung bietet die Homepage http://ww.orangenmaedchen.at.

<br><br>Quelle: 18.12.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 16:40:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=93]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=93]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Weihnachten in anderen Umständen – Uraufführung „Stille Nacht 2008“]]></title>
<description><![CDATA[Kammerspiel im Schmidts Tivoli<br><br>Zu einem amüsanten Abend, dem es weder an gewaltigem Spaß noch an nachdenklichen Momenten fehlte, gelang am 24.11.2008 die Uraufführung von „Stille Nacht 2008“ in Hamburgs Schmidts Tivoli. 

Vor einem bestens aufgelegten Publikum glänzte ein ebenso gut aufgelegtes Darstellertrio: die Tivoli-Stars Carolin Spieß und Bernhard Hofmann sowie Autor und Tivoli-Gast Torsten Hammann. 

Hammanns Kammerspiel um den Obdachlosen Konrad und die weihnachtsgestreßte Jutta Ballhorn, die eher zufällig als freiwillig den Geist der Weihnacht wiederentdecken, bot für die drei Akteure ideale Möglichkeiten zu Komik und Improvisation. Die abenteuerliche Mischung aus Klamotte und Romanze sorgte nicht nur beim Publikum für Begeisterung. Auch die Presse fand die Aufführung „zum Kringeln komisch“ (itz, Hamburger Abendblatt, 26.11.2008). 

Whale Songs führt das Stück unter dem Titel „Große Stadt, Heilige Nacht“.<br><br>Quelle: 09.12.2008, jb ()]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Dec 2008 13:17:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=90]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=90]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Der Elektriker“ an der Neuen Bühne Senftenberg]]></title>
<description><![CDATA[Inszenierung von Sewan Latchinian eröffnet neue Spielzeit<br><br>Die Neue Bühne Senftenberg eröffnete ihre Spielzeit am 07.11.2008 mit der Aufführung der Szenischen Collage „Der Elektriker“ über die Geschichte des Holocaustüberlebenden David Salz.

Intendant Sewan Latchinian inszenierte das Stück von Katharina Schlender, Lea Rosh und Sascha Jakob zum Jahrestag der Reichskristallnacht. Wie bereits bei der Uraufführung am Theater Potsdam am 10.05.2006 wohnte David Salz der Premiere persönlich bei.

Anders als bei der Uraufführung legte Latchinian den Fokus seiner Inszenierung weniger auf das biografische Schicksal denn auf die Ausdeutung des Textes. „Der offene wie unterschwellige Antisemitismus der Kleinbürger wird offenbar, aber auch die Welt der Konzentrationslager ist jeglichem Klischee entzogen, sie zeigt die Peiniger wie die Nutznießer und auch den solidarischen Widerstand; und auch die Befreier sind nicht nur Retter, auch selber Opfer – und Täter. Und so werden auch die Darsteller an ihre Grenzen geführt, sie müssen ihren Figuren vertrauen, sie aber auch aushalten. Über oft quälende Pausen hinweg, die auch beim Zuschauer die Grenzen des Ertragbaren erreichen“, kommentierte Theater der Zeit (Martin Linzer, 12.2008).

Als ein „ (...) starker Abend (...), der Beifall erst nach einer Denkpause zulässt, aber nicht nur Betroffenheit auslöst, sondern auch zu Widerstand ermutigt“, bewegte das zeitgeschichtliche Zeugnis (Theater der Zeit, 12.2008). Die Zeitung Neues Deutschland empfahl dem Theater: „ Weiterspielen, weiterspielen!“ (Hanno Harnisch, 11.11.2008).

<br><br>Quelle: 10.11.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 15:57:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=95]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=95]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Endspurt für „Das Orangenmädchen“ ]]></title>
<description><![CDATA[Neuinszenierung als Kammermusical<br><br>Nach der umjubelten Uraufführung des Musicals „Das Orangenmädchen“ 2004 am Theater Trier ist das Stück nach Jostein Gaarders gleichnamigen Erfolgsroman endlich wieder auf der Bühne zu sehen. Am 05.12.2008 wird das Werk aus der Feder von Martin Lingnau, Christian Gundlach und Edith Jeske auf der Bühne des Wiener Off-Theaters Premiere feiern. 

Zu erleben gibt es dabei nicht nur die Österreichische Erstaufführung, sondern ein rundum erneuertes, zauberhaftes Kammermusical mit einer verkleinerten Besetzung von vier Darstellern, neuen Texten und Arrangements. Für Regie und Spiel konnten namhafte Darsteller der Vereinigten Bühnen Wien wie u.a. Noud Hell, Tina Schöltzke und Sandra Miklautz gewonnen werden. 

Die Homepage http://www.orangenmaedchen.at bietet neben eingehenden Informationen zur Produktion auch erste Eindrücke der vielversprechenden Inszenierung. 

<br><br>Quelle: 15.10.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 11:38:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=89]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=89]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Schonungslose Nabelschau - DSE „Susan, ahnungslos“]]></title>
<description><![CDATA[Monolog begeistert mit „Einfühlungsvermögen und Humor“<br><br>Am 03.10.2008 hob sich im Stuttgarter Theater der Vorhang für eine deutschsprachige Erstaufführung und ein hochaktuelles Stück – „Susan, ahnungslos“. Susanne Heydenreich, Intendatin des Theaters, übernahm selbst die Hauptrolle der Susan, die unvermittelt damit konfrontiert wird, dass ihr Sohn einen Selbstmordanschlag verübt hat.

Die Stuttgarter Nachrichten bescheinigten der Inszenierung den souveränen Umgang mit dem Thema: „Permutt schildert in seinem Drama mit Einfühlungsvermögen und Humor, unaufgeregt und ohne Sentimentalität den drastischen Einschnitt in Susans Leben (...) Susanne Heydenreich gelingt vor allem im zweiten Teil des Abends, die Verwirrung und die Hilflosigkeit der Susan spürbar zu machen (...) ein Stück mit großen Themen“ (Vera Teichmann, 06.10.2008). Für ihr Spiel wurde Susanne Heydenreich vom Publikum mit herzlichem Beifall belohnt. 

<br><br>Quelle: 10.10.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 16:38:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=91]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=91]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Zugabe für den Hamburger Elling]]></title>
<description><![CDATA[Boris Aljinovic erneut in den Hamburger Kammerspielen<br><br>Die von Publikum und Presse gleichermaßen bejubelte „Elling“-Inszenierung an den Hamburger Kammerspielen wird 2009 erneut zu sehen sein. 

Vom 14.01. bis 01.02.2009 wird „Tatort“-Star Boris Aljinovic in der Rolle des Elling unter der Regie von Michael Bogdanov noch einmal glänzen. 

Der von Standing Ovations begleiteten Premiere am 25.05.2008, welcher zahlreiche Vorstellungen vor ausverkauftem Haus folgen sollten, bescheinigte die Hamburger Morgenpost „theatralische Clownerie auf höchstem Niveau. (...) An den Fortschritten seiner Schützlinge hat nicht nur Betreuer Frank seine Freude – auch die Zuschauer jubeln über jedes Erfolgserlebnis ihrer Helden. Ein Abend von befreiender Heiterkeit. Super!“. (Brigitte Scholz, HAMBURGER MORGENPOST, 27.05.2008)

<br><br>Quelle: 01.10.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 14:57:43 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Neue Studiofassung von„Kitchen Stories“ ]]></title>
<description><![CDATA[„Eine Ahnung von Güte und berührender Menschlichkeit“<br><br>„Kitchen Stories“, das Schauspiel nach dem gleichnamigen, norwegischen Film von Bent Hamer, das 2004 am Deutschen Theater Göttingen erstmalig auf die Bühne kam, liegt nun unter dem Titel „Der Beobachter“ als neue Studiofassung vor. 

Sabine Krappweis’ Bearbeitung des Stoffes über die zerbrechliche Freundschaft zwischen einem Küchenobservanten im Dienste der Wissenschaft und seinem mehr oder weniger unwilligen Forschungsobjekt bietet pointierte Dialoge, sympathische Charaktere und mit vier Darstellern eine ideale Alternative zur großen Bühnenfassung.

Mit einhellig positiver Resonanz wurde die Bearbeitung am 07.06.2008 am Theater in der Effingerstrasse in Bern uraufgeführt. „Ganz sanft und leise, fast ohne spektakuläre Momente und äußerliche Dramatik wird die groteske Feldstudie aus den 50er Jahren unter der feinsinnig taktierenden Regie von Markus Keller zum Rahmen für eine Liebes- Freundschafts- und Überlebensbeziehung zwischen drei alten Männern, die ihre Einsamkeit und Verlorenheit gemeinsam aufzubrechen vermögen und dabei eine Ahnung von Güte und berührender Menschlichkeit zum Schwingen bringen“, kommentierte die Presse die Inszenierung (Charles Linsmayer, DER BUND, 09.06.2008).

<br><br>Quelle: 30.09.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 16:53:54 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ auf Tournee]]></title>
<description><![CDATA[Musical um den blaufelligen Kulthelden startet neu durch<br><br>Das Erfolgsmusical „Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär“ geht in die nächste Runde. Nach der Premiere am 26.12.2008 im Berliner Velodrom tourt die Inszenierung durch ganz Deutschland. Stationen sind Hamburg, Braunschweig, Bremen, Stuttgart, Frankfurt, Köln und Oberhausen. 

„Blaubär ist unschlagbär!“, jubelte die Presse anlässlich der Uraufführung (Christof Ernst, Kölner Express, 27.10.2006). Und auch diesmal erwartet das Publikum ein einmaliges, atemberaubendes Erlebnis voller spannender Abenteuer, origineller Showeinlagen und mitreißender Melodien. 

„Das beweist einen Witz, der der Moersschen Phantasie nahezu ebenbürtig ist. Und weil es mehrere solcher Momente gibt, ist am Ende alles eitel Jubel, stehende Ovationen, Freudentänze“, kommentierte die Frankfurter Allgemeine Zeitung das Ereignis 2006 (Andreas Platthaus, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.10.2006). 

Weitere Informationen und Tickets zur Show gibt es unter http://www.blaubaer-musical.de.

<br><br>Quelle: 21.08.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Aug 2008 16:36:23 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Flott, charmant und unangestrengt“ – jubelnder Beifall für Elling]]></title>
<description><![CDATA[Theaterheld kehrt zurück nach Hamburg<br><br>Mit Standing Ovations schloss die „Elling“-Premiere am 25. Mai 2008 an den Hamburger Kammerspielen. Das verquere Muttersöhnchen begeisterte damit einmal mehr mit seiner Geschichte vom Wahnsinn des Alltags. 

In der Regie des ehemaligen Intendanten des Hamburger Schauspielhauses Michael Bogdanov spielten „Tatort“-Star Boris Aljinovic, Hans-Jörg Frey, Peter Theiss und Imke Trommler. – „Ein schöner Theater-Abend ist das: flott, charmant und unangestrengt. Regisseur Michael Bogdanov hat sauber und ohne Mätzchen inszeniert, auf den Stoff kann man sich verlassen“, kommentierte der NDR die umjubelte Aufführung (Elisabeth Burchhardt, NDR Abendjournal, 26. Mai 2008).

Nach Premieren an über 70 Theatern im deutschsprachigen Raum kehrt das populäre Schauspiel mit dieser Premiere nach Hamburg zurück, wo es am 20. März 2003 seine deutschsprachige Erstaufführung am Schmidts Tivoli feierte. Am 14. November 2004 hatte in Hamburg ferner der Elling-Monolog „Ausblick auf das Paradies“ seine Uraufführung. 

Bis zum 06. Juli 2008 kann man sich an den Hamburger Kammerspielen vom Sauerkrautpoeten Elling noch verzaubern lassen – „(...) leicht, schräg, liebenswürdig schrullig, voller Herzenswärme. Das Stigma des Gestörtseins wird hier nicht als Sozialtragödie mit komödiantischen Girlanden aufgehübscht, oder als Bekloppten-Ulk missbraucht. Es verdeutlicht ganz einfach die wie durch ein Vergrößerungsglas monströs erscheinende Normalität des Banalen, an der zwei Typen wie Elling und Kjell zu scheitern drohen. (...) Dieses Bild ohne falsche Gefühligkeit entlässt uns froh, weil Aljinovic und Theiss nie ihre Figuren verraten haben“. (Monika Nellissen, Die Welt, 27. Mai 2008)

<br><br>Quelle: 29.05.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 29 May 2008 15:06:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=84]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=84]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Münchner „Hochzeit des Figaro“ ein Publikumsmagnet]]></title>
<description><![CDATA[Positive Besucherentwicklung am Staatstheater am Gärtnerplatz<br><br>Seit Beginn der Spielzeit 2007/08 kann das Münchner Theater am Gärtnerplatz steigende Besucherzahlen und damit eine Auslastung von 77 Prozent für sich verbuchen. 
 
Das Haus, das seit Oktober 2007 unter der neuen Intendanz von Dr. Ulrich Peters steht, hatte die Spielzeit am 14.10.2007 mit „Die Hochzeit des Figaro“ in der Fassung von Bettina Bartz und Werner Hintze eröffnet. Mit der Inszenierung von Alfred Kirchner gelang dem Haus ein überragender Einstiegserfolg. Die Wiederaufnahme ist für den 03.01.2009 geplant.

Weiterhin ist derzeit „Don Giovanni“ in der Fassung des Autorenduos Bartz und Hintze am Landestheater Linz zu erleben. 

<br><br>Quelle: 27.03.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 16:33:15 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Internationaler Erfolg für „Bone“]]></title>
<description><![CDATA[Erstaufführungen in Australien und Indien<br><br>Nach dem Erfolg der Australischen Erstaufführung von „Bone“, die am 03. August 2006 am Darlinghurst Theatre, Potts Point Premiere feierte, ist das Stück aus der Feder des Royal-Court-Nachwuchsautoren John Donnelly 2008 auch in Indien auf die Bühne gekommen. 

„Bone compels, from the first ... It is what’s between the lines, what lies in the spaces and pauses and blackouts, that is what’s so very important and worthwhile about this script“, schrieb Sydney Stage Online über die Produktion der Darlinghurst Theatre Company und des Ride On Theatre (Brad Syke, 06.08.2006). Auch vom Publikum wurde die Inszenierung begeistert aufgenommen. Anlässlich der Wiederaufnahme im Herbst 2007 applaudierte Australian Stage Online: „For all the dark overtones of the subject matter the text is delivered with great lightness and humour“ (Brett Casben, 23.09.2007).    

Am 26.02.2008 feierte „Bone“ Indische Erstaufführung am Prithvi Theatre, Mumbai. „It is a journey towards hope and redemption from this dark well of despair. And Bone inspires one to go on, despite erratic moments of pointless existence“, so Regisseur Raaghav Chanana über das Stück.

<br><br>Quelle: 27.03.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 16:35:49 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Alpha Park“ beim Open Ohr Festival und am Hamburger Polittbüro]]></title>
<description><![CDATA[Joachim Zelters Familienutopie als Gastspiel<br><br>Der Erfolg von Joachim Zelters „Alpha Park“ am Tübinger Zimmertheater hält an. Die Inszenierung, mit der die neuen Intendanten Axel Krauße und Christian Schäfer am 29.10.2007 ihren viel versprechenden Einstand am Theater gaben, wird am 11.05.2008 beim Open Ohr Festival in Mainz ihr erstes Gastspiel geben. 

Am 19., 20. und 21. wird Zelters bittere Familienutopie im Hamburger Polittbüro zu erleben sein. „Alpha Park“ ist damit nach „Schule der Arbeitslosen“ und „Die Würde des Lügens“ das dritte Werk des Autors, das seinen Weg auf die Bühne des renommierten Hamburger Theaters findet. 

<br><br>Quelle: 27.03.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 13:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=82]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=82]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Theatregoers’ Choice Award für „Elling“ ]]></title>
<description><![CDATA[Englische Erstaufführung ist „Best New Comedy“<br><br>Der Erfolg der „Elling“-Inszenierung am Londoner The Bush Theatre hält an. Das Stück erhielt dort den „Theatregoers’ Choice Award“ als „Best New Comedy“. 

Die Auszeichnung wurde von der renommierten Internetplattform Whatsonstage.com vergeben. Mit der Ehrung wurde auch die Leistung der beiden Schauspielgrößen John Simm und Paul Miller, der für die Inszenierung verantwortlich zeichnet, gewürdigt.

<br><br>Quelle: 13.03.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 15:20:05 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Nahe Tage“ in szenischer Lesung ]]></title>
<description><![CDATA[Ehrung für Angelika Overath<br><br>Im Rahmen der 13. Schweizer Woche der Francophonie am Literaturhaus Basel wird Angelika Overaths Dramatisierung ihres gleichnamigen Romans „Nahe Tage“ als szenische Lesung präsentiert. 

Der Lesung am 15.03.2008 wird eine Übersetzerwerkstatt vorausgehen, in welcher Teile des Textes in Diskussion mit der Autorin ins Französische übersetzt werden. 

Mit der Teilnahme an der Kulturwoche zeichnet die Schweizer Sociéte Suisse des Auteurs Overath für die Dramatisierung ihres Romans aus, der 2005 den Thaddäus-Troll-Preis gewann. 

<br><br>Quelle: 13.03.2008,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 15:21:32 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Joachim Zelters „Schule der Arbeitslosen“ brilliert in Osnabrück und Senftenberg]]></title>
<description><![CDATA[Ringuraufführung - „Erschreckend gelungen“<br><br>Mit Zelters Schauspiel überzeugten am 01.12.2007 die Inszenierungen der Theater Osnabrück und Senftenberg, welche sein Stück als Ringuraufführung auf die Bühne brachten. 

„Wenn jetzt gleich zwei Theater, die Bühnen von Osnabrück und Senftenberg, gestern das Thema Arbeitslosigkeit mit der Bühnenversion von Joachim Zelters Erfolgsroman 'Schule der Arbeitslosen' zur so genannten 'Ring'-Uraufführung brachten, muss diese besondere Qualitäten besitzen“, urteilte das Deutschlandradio nach der Uraufführung von "Schule der Arbeitslosen" (Hartmut Krug, 02.12.2007). 

Als „erschreckend gelungen“ betitelte die Frankfurter Allgemeine Zeitung die Senftenberger Inszenierung. „Das solide Ensemble (...) zelebriert mit offensichtlicher Freude an der Realsatire“, für welche Intendant Sewan Latchinian verantwortlich zeichnete (Irene Bazinger, 05.12.2007). Er entwickele "Zelters düstere gesellschaftliche Horrorvision aus einem spielerischen und partiell komödiantischen Realismus heraus, der den Identitätsverlust der Menschen umso schmerzhafter wirken lässt“, applaudierte Deutschlandradio (Hartmut Krug, 02.12.2007). 

Die Regisseurin Nina Gühlstorff, welche Zelters Stück in Osnabrück inszenierte, setzte andere inszenatorische Akzente und betonte damit eine andere Seite von Zelters Text. Sie „hält sich (...) nur bedingt an Zelters Romanvorlage (...). Umso mehr Gewicht liegt auf der Kreativität und dem Improvisationstalent der Schauspieler, die den Zuschauern eindrucksvoll nahe bringen, wie unmittelbar das Selbstwertgefühl eines Menschen vom Besitz eines Arbeitsplatzes abhängen kann“, schrieb die DPA (Thorsten Stegemann, 02.12.2007). 

Beiden Bühnen gelang damit ein Erfolg und „(...) eine beachtliche Inszenierung eines Stückes, das geradezu nach vielen Nachinszenierungen schreit“, so Nachkritik.de (Hartmut Krug, 02.12.2007). 
<br><br>Quelle: 05.12.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Dec 2007 17:21:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=77]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=77]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Figaro“-Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze ein Erfolg]]></title>
<description><![CDATA[Klassiker „mit leicht melancholischer Wehmut“ am Münchner Gärtnerplatztheater<br><br>Unter der Regie von Alfred Kirchner feierte die Textfassung von Bettina Bartz zu Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ am 14.10.2007 Premiere am Münchner Gärtnerplatztheater. Mit der Inszenierung läutete der neue Intendant Dr. Ulrich Peters die Spielzeit 2007/ 2008 ein.

Der Presse gefiel die Inszenierung von „leicht melancholischer Wehmut“. „Möglicherweise ist es der Ort der Inszenierung, das traditionell stärker der leichteren Muse, der Spieloper, der Operette zugewandte Staatstheater am Gärtnerplatz, vielleicht ist es der dort übliche deutsche Text (...), die Kirchner erkennbar gegen das Klischee ankämpfen lassen, Mozarts ‚Figaro’ sei eine Komödie“, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung (Oswald Beaujeaun, 18.10.2007).

Dennoch kam der Humor des Stückes nicht zu kurz. – „Mozart in der Loge hätte sich bei dieser Inszenierung vor Vergnügen auf die Schenkel geschlagen“, applaudierte Opernnetz.de (herk, 17.10.2007). 

Auch beim Publikum kam die Inszenierung gut an: „Lang anhaltender Schlussapplaus, teilweise standing ovations, immer wieder Zwischenapplaus, Bravorufe“, so Opernnetz.de (herk, 17.10.2007). 
<br><br>Quelle: 01.11.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 16:40:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=76]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=76]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Glänzender Tourneestart mit „Martha Jellneck“]]></title>
<description><![CDATA[Anhaltender Erfolg für Ellen Schwiers <br><br>Den Erfolg ihrer Darstellung der „Martha Jellneck“ setzt Ellen Schwiers, die bereits 2006 mit dem Stück auf Tournee war, ungebrochen fort. Vom 11.10. bis zum 08.12.2007 ist sie erneut in über 30 Städten in der Titelrolle zu sehen.  

Ungebrochen ist auch die Anerkennung von Publikum und Presse für die bewegende Darstellung der Ausnahmeschauspielerin, die 2006 auf der INTHEGA mit dem 1. Preis für ihre Inszenierung von „Martha Jellneck“ geehrt wurde.

„Glänzend hat sie ihre Rolle gespielt, die Grand Dame des Theaters, Ellen Schwiers. So könnte man (über) ihren Auftritt als Martha Jellneck resümieren, und würde der Leistung absolut nicht gerecht. Treffender ist wohl: Ellen Schwiers hat diese Martha Jellneck am Mittwochabend im Theater 120 Minuten lang ‚gelebt’“, bejubelten die Wolfsburger Nachrichten den Auftritt (Andreas Stolz, 19.10.2007). 
<br><br>Quelle: 31.10.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:09:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=73]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=73]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Bestsellerkomödie auf der Leinwand]]></title>
<description><![CDATA[„Gekrallt“ bei den Nordischen Filmtagen<br><br>Nach der Dramatisierung von Erlend Loes Bestsellerroman "Gekrallt", welche 2001 in Norwegen uraufgeführt wurde und zur DSE frei ist, feiert nun die Verfilmung des Buches Erfolge. 

"Gekrallt" wird in diesem Jahr als Eröffnungsfilm der 49. Nordischen Filmtage, die vom 31.10. bis 04.11.2007 in Lübeck stattfinden, gezeigt werden. 

Das Drehbuch zum Film schrieb Peter Næss, Autor des Theaterstücks und Mitautor des Welterfolgs „Elling“. „Gekrallt“ wird außerdem der diesjährige Oscar-Beitrag Norwegens sein. 
<br><br>Quelle: 31.10.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:11:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=74]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=74]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Drei Zelter-Uraufführungen in der Spielzeit 2007/08]]></title>
<description><![CDATA[Gelungener Einstieg für „Vorstellungsgespräch“ und „Alpha Park“<br><br>Autor Joachim Zelter kann während der Spielzeit 2007/08 drei Uraufführungen für sich verbuchen. Zwei seiner Stücke erlebten am 28. und 29.10. ihre gelungene Premiere. 

Eine „(...) ausgezeichnete Tübinger Inszenierung (...) die bei der Premiere zu Recht viel Beifall erhielt“, attestiert der Reutlinger Generalanzeiger (Veit Müller, 30.10.2007) dem Schauspiel „Alpha Park“ von Joachim Zelter, das am 29.10.2007 seine erfolgreiche Uraufführung am renommierten Tübinger Zimmertheater gefeiert hat. Die Premiere des Stückes war hier zugleich Einstieg in die Spielzeit 07/08 unter der neuen Intendanz von Christian Schäfer und Axel Krauße. 

Einen Tag zuvor war im Form Theater, Stuttgart die Uraufführung von Zelters Stück „Vorstellungsgespräch“ zu erleben. Das Stück um den Arbeitslosen Klawitter, der sich den schonungslosen Fragen seines amtlichen Beurteilers Fest stellen muss und dabei zusehends seiner Hoffnungen beraubt wird, ist die kleine Fassung des Schauspiels „Schule der Arbeitslosen“, welches am 01.12.2007 an den Theatern Osnabrück und Senftenberg seine Ringuraufführung feiern wird. 

Für das Theater Osnabrück wird diese Premiere mit einer besonderen Ehrung verbunden sein. Dem Haus wird im Anschluss an die Aufführung der diesjährige Preis der Theaterverlage verliehen. 
<br><br>Quelle: 31.10.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Wed, 31 Oct 2007 16:22:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=75]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=75]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Zille-Musical „Der große Schwoof“ in hochkarätiger Besetzung]]></title>
<description><![CDATA[Theater Brandenburg feiert Jubiläum mit Uraufführung <br><br>Am 15.10.2007 hebt sich der Vorhang des Theaters Brandenburg für die Uraufführung des Stückes „Der große Schwoof“.

Mit der Premiere eines deutschsprachigen Musicals um den Berliner Kultzeichner Zille, der mit seinen „Milljöh“-Bildern das Leben armer Leute während der Gründerzeit so nachdenklich und zugleich humorvoll illustriert hat, setzt das Theater Brandenburg nicht nur ein Zeichen für den Beginn der neuen Spielzeit. Das Haus feiert damit zugleich sein 190. Bestehen.

Auch die Inszenierung des Stückes, mit der das Theater übrigens den Auftakt zu Heinrich Zilles 150. Geburtstag im nächsten Jahr begeht, verspricht einen Theatergenuss. Die Regie von Peter Fabers versammelt an der Seite des Brandenburgischen Ensembles Ursula Staack, Schauspielerin am Deutschen Theater Berlin, und Heike Jonca. 

Das 44 Mann starke Orchester der Brandenburger Symphoniker wird das Stück unter der Leitung von GMD Michael Helmrath musikalisch untermalen. 
<br><br>Quelle: 04.10.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Oct 2007 16:05:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=72]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=72]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Elling“ auch in London ein Held]]></title>
<description><![CDATA[Englische Erstaufführung am The Bush Theatre <br><br>Die Englische Erstaufführung am Londoner The Bush Theatre hat „Elling“ großen Erfolg beschert. In der Adaption von Simon Bent werden John Simm and Adrian Bower noch bis zum 09. Oktober 2007 an den Trafalgar Studios zu sehen sein. <br><br>Quelle: 11.09.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 12:25:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=69]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=69]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Michael Frowin wird künstlerischer Leiter für „Das Schiff“]]></title>
<description><![CDATA[Kultiges Kabarett-Programm wieder im Repertoire<br><br>Michael Frowin, Autor, Schauspieler und Regisseur, ist ab der kommenden Spielzeit 2007/08 als künstlerischer Leiter für den Hamburger Kultur Dampfer „Das Schiff“ tätig.

Frowin trat dort bislang vor allem als Kabarettist auf. Zuletzt konnte er das Publikum mit seinem Programm „Schlaflos im Sattel“ begeistern, das die Allgemeine Zeitung Mainz als „anspruchsvolles und höchst amüsantes Kabarett“ lobte. „Schlaflos im Sattel“ wird ab dem 20. September wieder auf dem Schiff zu sehen sein.
<br><br>Quelle: 11.09.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 12:26:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=70]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=70]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Ellen Schwiers wieder mit „Martha Jellneck“ auf Tournee
]]></title>
<description><![CDATA[Preisgekrönte Inszenierung wieder zu erleben<br><br>Am 11. Oktober 2007 startet die neue Tournee von „Martha Jellneck“ am Kleinen Theater Bargteheide. Das Ensemble um Ellen Schwiers zeigt damit zum zweiten Mal seine preisgekrönte Inszenierung.

Für ihre beeindruckende Darstellung der Titelrolle wurde Ellen Schwiers auf der Tagung der INTHEGA 2006 mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Auch die Presse lobte „die begnadete Schauspielerin“ und das Stück als „ein wichtiges Zeitdokument (...) schlicht, einfach, ohne Klamauk, aber mit enormer Wirkung“ (Aargauer Zeitung 12.01.2006). 
<br><br>Quelle: 11.09.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Sep 2007 12:28:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=71]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=71]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Joachim Zelter erneut zu Gast im Hamburger Polittbüro]]></title>
<description><![CDATA[Lesung mit Monika Bleibtreu und Dietmar Mues<br><br>Joachim Zelter, dessen Stück „Schule der Arbeitslosen“ am 19. April 2007 zum ersten Mal auf der Bühne des Hamburger Polittbüros szenisch gelesen und vom Publikum gefeiert wurde, steht am 05. November 2007 wieder auf dem Programm des Theaters. Dieses Mal wird er selbst an der Seite von Monika Bleibtreu und Dietmar Mues aus seinem Roman „Die Würde des Lügens“ und anderen Werken lesen.

Auch die mit prominenten Namen wie Gilla Cremer, Dietmar Mues, Jacques Palminger, Jürgen Rufenach, Rocko Schamoni, Victoria Trauttmansdorff, Michael Weber und Gustav Peter Wöhler besetzte, szenische Lesung von „Schule der Arbeitslosen“ wird ins Polittbüro zurückkehren. Am 17. und 18. November 2007 gibt es noch einmal die Gelegenheit, die glänzende Satire auf den Absolutismus der Arbeitsbeschaffung in Hamburg zu erleben.  

Am 01.12.2007 wird "Schule der Arbeitslosen" an den Städtischen Bühnen Osnabrück und an der Neuen Bühne Senftenberg seine Ringuraufführung feiern. <br><br>Quelle: 06.09.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 17:18:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=68]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=68]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Heiße Ecke“ ist ein Dauerbrenner]]></title>
<description><![CDATA[Musicalhit erobert weitere Theater <br><br>Das Musical „Heiße Ecke“ schreibt seine Erfolgsgeschichte weiter. Am 21. Oktober 2007 öffnet sich der Vorhang zum 1000. Mal. Mittlerweile haben über 500.000 Zuschauer die mitreißende Show rund um die legendäre Imbissbude auf der Hamburger Reeperbahn in der Inszenierung des Schmidts Tivolis erlebt. 

Auch außerhalb Hamburgs setzt das Stück seinen Siegeszug fort. Bereits der Inszenierung am Theater Wechselbad, Dresden applaudierten Presse und Publikum. In der Spielzeit 2007/08 wird die „Heiße Ecke“ auch an den Uckermärkischen Bühnen Schwedt, im Esch Alzette Cabaret in Luxemburg und dem Wuppertaler Theater in Cronenberg  Premiere feiern.

Uckermärkischen Bühnen Schwedt: 19.10.2007
Wuppertaler Theater in Cronenberg: 02.05.2008
Esch Alzette Cabaret: 09.11.2007

<br><br>Quelle: 06.07.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 15:07:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=66]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=66]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Elling“ läuft und läuft]]></title>
<description><![CDATA[Theaterhaus Stuttgart spielt Kultstück in der vierten Spielzeit<br><br>Die Erfolgsinszenierung von „Elling“ am Theaterhaus Stuttgart, die dort seit der Premiere am 28.02.2004 kontinuierlich auf dem Spielplan stand, wird in der Saison 2007/08 in der vierten Spielzeit zu sehen sein.

Schon anlässlich der Premiere applaudierten die Stuttgarter Nachrichten der Vorstellung: "Bewegend, skurril, witzig: der Sensationserfolg aus Norwegen im Theaterhaus. (...) Man muss dieses Chaoten-Duo einfach mögen, so herrlich verrückt sind Elling und sein Freund Kjell Bjarne. Werner Schretzmeiers Inszenierung bringt an Aberwitz und Poesie alles mit für einen neuerlichen Renner im Theaterhaus".

Seit der Deutschen Erstaufführung 2003 ist das Stück über den kauzigen Sympathieträger bereits an 70 Häusern aufgeführt worden. In der Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins zur Spielzeit 2004/2005 gehörte „Elling“ zu den Spitzentiteln unter den Schauspielwerken mit den höchsten Aufführungszahlen (siehe News vom 12.01.2007). 
<br><br>Quelle: 06.07.2007,  (jb)]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 15:09:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=67]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=67]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[„Hochzeit des Figaro“ in neuem Gewand ]]></title>
<description><![CDATA[Deutsche Fassung am Münchner Staatstheater <br><br>Das Staatstheater am Gärtnerplatz in München bringt in der nächsten Spielzeit die Opera buffa „Die Hochzeit des Figaro“ in der Textfassung von Bettina Bartz und Werner Hintze auf die Bühne. Das Haus steht ab der Spielzeit 2007/08 unter neuer Intendanz von Ulrich Peters. 

„Der tolle Tag“, so der Untertitel der französischen Originalvorlage, war auch das Motto der Bearbeitung. Toll, im Sinne von verrückt, turbulent, aktions- und wortreich sind die neuen, modernisierten Texte der beiden Autoren. Am 14.10.2007 feiert das Stück seine Premiere.
<br><br>Quelle: 23.05.2007,  (WSC, JB)]]></description>
<pubDate>Wed, 23 May 2007 12:03:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=65]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=65]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Whale Songs News jetzt auch beim Theaterkanal]]></title>
<description><![CDATA[Noch mehr Service für alle Freunde des Theaters<br><br>Die News des Whale Songs Bühnen- und Musikverlages finden Sie nun auch bei einem der wichtigsten deutschen Theaterportale, dem <strong>Theaterkanal des ZDF</strong>.

Auch sonst lohnt sich diese Seite für alle Theaterbegeisterten: Also einfach mal vorbeischauen!
<br/><a class="imglink" href="http://www.theaterkanal.de/theater/verlage/whale_songs_communications/"><img src="http://www.whalesongs.de/img/theaterkanal_260-45.gif" alt="Theaterkanal Logo" width="130" height="22" /><a /><br><br>Quelle: 16.05.2007, louphi (Phil Bauch)]]></description>
<pubDate>Wed, 16 May 2007 15:24:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=64]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=64]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Der WAL ist im Netz!]]></title>
<description><![CDATA[Relaunch bei whalesongs.de<br><br>Alles neu macht der Mai. Oder halt auch schon der April.  So zum Beispiel unsere neue Website: Noch übersichtlicher, noch aktueller und - wie wir finden - noch viel schöner als je zuvor. 

Ab dem 23.04.2007 erwarten Sie fast 400 Titel, unzählige Pressestimmen, Informationen über Autoren, Komponisten und Übersetzer sowie aktuelle News aus der Theaterszene im neuen Gewand. 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf unserer neuen Site und freuen uns auf Ihre Anregungen und Kommentare.

Ihr Whale Songs Team.<br><br>Quelle: 23.04.2007, louphi - DIE BUNTERMACHER © (pb)]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 03:40:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=61]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=61]]></link>
<author><![CDATA[support@louphi.de (Phil Bauch)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Heul doch!" nominiert beim Kinder- und Jugendtheatertreffen NRW]]></title>
<description><![CDATA[Inszenierung des Theaters Bielefeld nimmt am Endausscheid teil <br><br>Die Inszenierung der Uraufführung des Stückes "Heul doch!" von Melanie Arns am Theater Bielefeld (siehe News vom 12.01.2007) ist zum 23. Kinder- und Jugendtheatertreffen Nordrhein-Westfalen eingeladen worden. Sie ist damit eine von zehn Produktionen, die aus 34 Bewerbungen ausgewählt wurden. 

Das Festival findet vom 12. - 18. Mai 2007 am Theater Oberhausen statt und steht in diesem Jahr unter dem Motto "Es geht auch anders!". Die Inszenierungen treten in den Wettbewerb um die Auszeichnungen als "Beste Inszenierung" und "Beste schauspielerische Leistung". Die Preise werden am 18.05. um 19.30 Uhr vergeben. Außerdem wird eine Publikumsjury, bestehend aus Kindern und Jugendlichen, einen Publikumspreis verleihen.
<br><br>Quelle: 19.04.2007, WSC (jb)]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:49:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=62]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=62]]></link>
<author><![CDATA[jb@whalesongs.de (Jürgen Bühner)]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Schule der Arbeitslosen" in Szenischer Lesung ]]></title>
<description><![CDATA[Hamburger Polittbüro präsentiert brisanten Stoff in prominenter Besetzung<br><br>Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Vers- und Kaderschmiede" bringt das Hamburger Polittbüro Joachim Zelters Schauspiel "Schule der Arbeitslosen" in einer szenischen Lesung am 19.04.2007 erstmals auf die Bühne. Für die Inszenierung, die dort bis zum 22.04. zu sehen sein wird, konnten prominente Namen wie Gilla Cremer, Dietmar Mues, Jacques Palminger, Jürgen Rufenach, Rocko Schamoni, Victoria Trauttmansdorff, Michael Weber und Gustav Peter Wöhler gewonnen werden. 

Die Szenische Lesung im Polittbüro bildet den Auftakt zu weiteren Inszenierungen. Am 01.12.2007 wird "Schule der Arbeitslosen" am Theater Osnabrück und an der Neuen Bühne Senftenberg seine Ringuraufführung feiern. Das Stück wird am 01.02.2008. außerdem am Theater Krefeld Premiere haben. 

Zelters Stück, das dem gleichnamigen Erfolgsroman des Autors folgt, ist ein Text von beklemmender Aktualität. Er erzählt vom ohnmächtigen und gleichsam radikalen Umgang mit der Massenarbeitslosigkeit im Jahre 2016. Der einzelne Mensch zählt in der Bewerbungsmaschinerie nicht mehr. In Spezialschulen werden ganze Heere von Langzeitarbeitslosen auf neue, ideale Lebensläufe getrimmt, die mit der Realität nichts mehr gemein haben
<br><br>Quelle: 19.04.2007, WSC ()]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 12:52:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=63]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=63]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[And the winner is...]]></title>
<description><![CDATA[LEA 2007 für "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" <br><br>Die Jury des "Live Entertainment Award 2007" (LEA) kürte das Fantasy-Musical "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" von Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth nach dem gleichnamigen Bestseller von Walter Moers am 15. Februar in Hamburg zur  besten En suite-Veranstaltung 2006. Damit setzte sich "Blaubär" im  Wettstreit um die begehrte Trophäe gegen Produktionen wie "Dirty Dancing" der Stage  Entertainment und Acts wie Max Raabe durch. Folkert Koopmans, Blaubär-Produzent und Geschäftsführer der Hamburger  Konzertagentur FKP Scorpio, nahm die Auszeichnung sichtlich bewegt in Empfang und  bedankte sich beim Blaubär-Team für sein einzigartiges Engagement.  

Nach der von Presse und Publikum gefeierten Weltpremiere im Oktober 2006 in Köln kommt "Blaubär" im Mai nach Hamburg.  <br><br>Quelle: 16.02.2007, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=60]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=60]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Elling" goes London]]></title>
<description><![CDATA[Kultstück ab April am The Bush Theatre <br><br>Am 25. April wird "Elling" erstmals vor englischem Publikum spielen. Simon Bent hat die Bühnenfassung von Axel Hellstenius für das Londoner The Bush Theatre adaptiert. Regie führt Paul Miller. 

In Deutschland, Österreich und der Schweiz haben sich seit der DSE 2003 in Hamburg rund 70 Theater für "Elling" entschieden. 
<br><br>Quelle: 07.02.2007, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Feb 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=59]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=59]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Käpt'n Blaubär für den LEA 2007 nominiert]]></title>
<description><![CDATA[Beste En suite-Veranstaltung 2006<br><br>FKP Scorpio, Hamburger Produzent des Musicals "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär", ist in der Kategorie "Beste En suite-Veranstaltung" nominiert für den Live Entertainment Award 2007 (LEA). Mitstreiter in dieser Kategorie sind die Veranstalter von "Dirty Dancing" und "Max Raabe". Mit dem Preis werden die Macher erfolgreich durchgeführter und vom breiten Publikum gefeierter Tourneen, Festivals, Einzel- und En-suite-Veranstaltungen des Jahres 2006 geehrt. Die Entscheidung fällt am 15. Februar 2007 in den Fliegenden Bauten in Hamburg. Der LEA 2007 wird moderiert von Götz Alsmann 

<br><br>Quelle: 26.01.2007, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=58]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=58]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Von Wut, Verzweiflung und wie man trotzdem lacht]]></title>
<description><![CDATA[Erfolgreiche Uraufführung von "Heul doch" am Theater Bielefeld<br><br>Mit einer bemerkenswerten Uraufführung beging das Theater Bielefeld das neue Jahr. Am 06.01.2007 öffnete sich der Vorhang für das Stück "Heul doch!" von Melanie Arns in der Inszenierung des Intendanten Michael Heicks.

Der Monolog entblättert in drastischer Sprache, die Poesie ebenso wenig scheut wie Radikalität, das alptraumhafte Leben einer jungen Frau, der es eigentlich nicht schlechter gehen kann und der es dennoch "nicht schlecht genug" geht. Heicks verteilte den Text auf drei Schauspielerinnen, um die unterschiedlichen Haltungen der Ich-Erzählerin deutlicher in den Vordergrund treten zu lassen.  

Die Presse zeigte sich vom Experiment beeindruckt. - Der WDR kommentierte: "Die Theateradaption hält bis zum Schluss die Balance zwischen Aggression und Selbstmitleid, Ironie und Apathie. Dabei tritt keine Schwere auf, aber auch kein schenkelklopfendes Lachen. Das bleibt eher im Hals stecken. "Heul doch" in Bielefeld ist jung und frech, trotzdem nachdenklich und anrührend. Was will man mehr?" (08.01.2007)

Mit dem Roman "Heul doch", nach dessen Vorlage der Monolog entstand, debütierte Melanie Arns 2004 und fand große Beachtung für ihr sprachgewaltiges Werk. Sie erhielt verschiedene Stipendien. 2006 erschien ihr zweiter Roman "Traumpaar, nackt". 
<br><br>Quelle: 12.01.2007, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=56]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=56]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Elling" und "Heiße Ecke" sind Spitzenreiter]]></title>
<description><![CDATA[Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins zeichnet Stücke aus
<br><br>In der Werkstatistik des Deutschen Bühnenvereins gehören das Schauspiel "Elling" und das Musical "Heiße Ecke" zu den Spitzenplätzen der Spielzeit 2004/2005. 

"Elling" belegt in der Kategorie der Schauspielwerke mit den höchsten Aufführungszahlen Platz sieben und war damit einer von vier Titeln zeitgenössischer Dramatik unter den ersten zehn. In der Liste der Schauspielwerke mit den höchsten Inszenierungszahlen schaffte es das Stück auf den achten Platz als eines von drei zeitgenössischen Werken unter den Top 10. 

Axel Hellstenius, Autor des Stückes, belegte in der Kategorie der meistgespielten Autoren den 24. Platz. 

"Heiße Ecke" rangiert in der Statistik der Musicals mit den höchsten Besucherzahlen auf Platz fünf. Allein in der Spielzeit 2004/2005 erlebten über 135.000 Zuschauer das Reeperbahn-Spektakel, das im November 2006 seine 750. Vorstellung im Schmidts Tivoli feierte. 
<br><br>Quelle: 12.01.2007, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Jan 2007 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=57]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=57]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Blaubär ist unschlagbär!"]]></title>
<description><![CDATA[Standing Ovations für Walter Moers' Lügenbaron<br><br>"Blaubär ist unschlagbär" titelte der KÖLNER EXPRESS (Christof Ernst, 27.10.2006) nach der Weltpremiere des Musicals "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" am 26.10.2006. Das Ensemble, das darstellerisch und technisch bis an seine Grenzen ging, um die phantastische Welt Zamoniens auf der Bühne Wirklichkeit werden zu lassen, eroberte seine Zuschauer im Sturm. 

Im eigens für die Inszenierung erbauten Kölner Musicalpalast genoss der blaufellige Musical-Held Standing Ovations eines hingerissenen Premierenpublikums. Auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung zeigte sich angesichts der stimmigen Leistung eines großartigen Ensembles überzeugt: "Das beweist einen Witz, der der Moersschen Phantasie nahezu ebenbürtig ist. Und weil es mehrere solcher Momente gibt, ist am Ende alles eitel Jubel, stehende Ovationen, Freudentänze" (Andreas Platthaus, 28.10.2006).

Das Musical nach Walter Moers' Bestseller von Heiko Wohlgemuth (Buch und Liedtexte) und Martin Lingnau (Musik) hat damit die erste Etappe seiner Tournee mit Bravour genommen.<br><br>Quelle: 01.11.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Nov 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=54]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=54]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[1. Inthega-Preis für Ellen Schwiers]]></title>
<description><![CDATA[Ehrung für großartige "Martha Jellneck"<br><br>Bei der diesjährigen Tagung der Inthega konnte Ellen Schwiers einen neuen Erfolg für ihre schauspielerische Leistung verbuchen. Ihre Inszenierung der "Martha-Jellneck" wurde mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Um diesem Erfolg gerecht zu werden, geht das Ensemble mit dem Stück voraussichtlich im Herbst 2007 erneut auf Tour. 

Als Ellen Schwiers mit ihrem Ensemble Anfang 2006 mit "Martha Jellneck" unterwegs war, konnte die intensive Darstellung der Titelrolle durch die Ausnahmeschauspielerin Presse wie Publikum überzeugen. So schrieb die Süddeutsche Zeitung: "Mit nur wenigen, vom Alter gezeichneten, schwerfälligen Gesten, weise blickenden Augen und einem zärtlichen Umgang mit ihrem alten Hund, mimt Schwiers die Jellneck, so dass sie zu einer Identifikationsfigur wird. Man schmunzelt mit ihr, trauert mit ihr um den Tod des Hundes und bewundert sie für ihr entschlossenes Handeln" (30.01.2006).
<br><br>Quelle: 23.10.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Oct 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=53]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=53]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Schule der Arbeitslosen" - Science Fiction contra Hartz IV]]></title>
<description><![CDATA[Joachim Zelter neuer Autor bei Whale Songs <br><br>Joachim Zelter ist mit seinem Theaterstück "Schule der Arbeitslosen" neuer Autor bei Whale Songs. Das Stück folgt dem gleichnamigen Roman, der 2006 im Verlag Klöpfer und Meyer erschien und ein Spitzentitel der SWR-Bestenliste wurde. 

Der Autor, seit 1997 freiberuflich tätig, wurde für seine Romane und Erzählungen vielfach ausgezeichnet, u.a. mit der Fördergabe der Internationalen Bodenseekonferenz (2000), dem großen Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg (2003) und dem Jahresstipendium des Landes Baden-Württemberg (2005). 

Zelter stellt sich mit diesem Titel einem Thema, das aktueller kaum sein könnte. Es geht um die bürokratische Verwaltung der Massenarbeitslosigkeit, um die staatliche Teilnahmslosigkeit angesichts der sozialen Gefährdung von Millionen Menschen. Hier setzt Zelters Roman an - er entwirft die Idee einer staatlichen Arbeitslosenschule namens "Sphericon". Lebensläufe in allen Varianten werden hier erfunden und komponiert. Alles dreht sich um atemberaubende und halsbrecherische - letztendlich "neue" Identitäten. Doch es bleibt dabei: Die potentiellen Neuanfänger haben keine Chance. 

Das Horrorszenario von "Sphericon" ist von gefährlicher Aktualität. Es stellt die Frage nach Auswegen aus der Sackgasse der Massenarbeitslosigkeit in radikaler und pointierter Sprache. "Konsequenter ist diese Frage literarisch zuletzt nicht beantwortet worden", kommentierte die Süddeutsche Zeitung (Jens-Christian Rabe, 21.07.2006).
<br><br>Quelle: 25.09.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=55]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=55]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Offenbachs Kannibalen an der Hamburger Staatsoper]]></title>
<description><![CDATA[Bissiger "Häuptling Abendwind" in der Fassung von Bettina Bartz<br><br>Mit Einaktern begann Offenbachs Erfolgsweg. Die Operette "Häuptling Abendwind" ist darunter wahrscheinlich der bekannteste. Mit regem Zuspruch von Publikum und Presse ging das Stück in einer Doppelaufführung vom 02.07. bis zum 09.07.2006 über die Bühne der Opera stabile an der Staatsoper
Hamburg. Zu "Häuptling Abendwind" gesellte sich in dieser Inszenierung ein zweiter Einakter Offenbachs, "Ba-Ta-Clan".

Die Texte von Bettina Bartz zu "Häuptling Abendwind" halten sich eng an die Vorlage Offenbachs. Entstanden ist eine behutsam modernisierte Fassung, eine nach wie vor glänzende Politsatire. Die Romeo-und-Julia-Story der etwas deftigeren Art spielt im Phantasieland Chininor. Der Kannibalenstreit um das
beste Menü spart nicht mit Seitenhieben. Die Handlung ist garniert mit besten Opernklischees und politischen Anspielungen. "Handlung kapiert? Macht nichts. Was zählt, ist der slapstickhafte Bühnenwirbel. Und der ist zum Verschlucken komisch", urteilte DIE WELT anlässlich der Premiere. <br><br>Quelle: 21.09.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=52]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=52]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" ]]></title>
<description><![CDATA[Deutsches Kultbuch von Walter Moers wird Musical
<br><br>Das Erfolgsteam Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth hat aus Walter Moers Kultroman "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" ein Musical entwickelt. Die spektakuläre Produktion mit Menschen und Puppen startet am 26.10.2006 auf dem Festplatz am Südstadion in Köln und wird dort bis zum 14.01.2007 zu sehen sein. Vom 15.02. bis 01.04.2007 wird das Musical in Frankfurt Station machen, vom 15.05. bis 17.06.2007 in Hamburg. Weitere Termine sind in Berlin, Stuttgart und München geplant. Als Produzent zeichnet die FKP Scorpio Konzertproduktion verantwortlich.

Seit seinem Erscheinen 1999 trat der sympathische Blaubär eine einzigartige, weltweite Karriere an. Im deutschsprachigen Raum und in 18 weiteren Ländern, darunter Großbritannien, USA, Japan und China, begeistert er ein Millionenpublikum. 

Mit "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" setzt sich die Reihe namhafter, deutschsprachiger Musicals im Repertoire von Whale Songs fort. Martin Lingnau und Heiko Wohlgemuth, die  auch die Publikumserfolge "Swinging St. Pauli", "Swinging Berlin", "Heiße Ecke" und "Villa Sonnenschein" mit schufen, haben mit "Käpt'n Blaubär" ein Musical für die ganze Familie geschrieben.
.
Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.blaubaer-musical.de
<br><br>Quelle: 07.08.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Aug 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Exzellentes Schauspielertheater"]]></title>
<description><![CDATA[Pegasus-Preis für die Hamburger Kammerspiele/ "Mozart und Konstanze" unter den Jury-Favoriten<br><br>Der mit 35.000 Euro dotierte Privattheater-Preis "Pegasus" wurde in diesem Jahr den Hamburger Kammerspielen und seinem Leitungsteam Axel Schneider und Zebu Kluth zuerkannt. 

Die Jury, bestehend aus sieben Theaterkritikern, hob vier Inszenierungen der letzten Spielzeit besonders hervor, darunter "Mozart und Konstanze" mit David Bennent und Cornelia Schirmer in der Regie von Ottokar Runze (siehe News vom 20.03.2006). "Mozart und Konstanze", "Vita und Virginia", "Der Garderobier" und "Die Ziege oder Wer ist Silvia" seien bezeichnend für die hohe Qualität der Inszenierungen. "Exzellentes Schauspielertheater" habe sich zum Markenzeichen der Hamburger Kammerspiele entwickelt.
<br><br>Quelle: 16.06.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Der Kiez swingt wieder]]></title>
<description><![CDATA[Musicalerfolg "Swinging St. Pauli" bis August Sommergast im St. Pauli Theater<br><br>"Swinging St. Pauli", das Musical über die Swing-Kids und ihren Widerstand gegen die Repressionen des Dritten Reiches kehrt dahin zurück, wo seine Erfolgsgeschichte 2001 begann ­ an den Hamburger Kiez. Die Original-Schmidt-Produktion wird als Sommergastspiel vom 28. Juni bis 1. Juli, vom 6. bis 8. Juli sowie vom 17. bis 19. August und vom 24. bis 26. August 2006 im benachbarten St. Pauli Theater zu sehen sein.

Schon bei der Uraufführung am Schmidts Tivoli bescherten sowohl Publikum als auch Kritik dem Musical, seinen Machern und Akteuren Ovationen. Über 200 Vorstellungen folgten. "Ein kleines Meisterwerk" betitelte die Zeitschrift MUSICALS das Stück im Oktober 2001. Die Theater Chemnitz, Marburg, Rostock und Schwedt spielten es nach. 2005 wurde die BC%26E-Tournee von "Swinging St.Pauli" mit dem Inthega-Musikpreis ausgezeichnet (s.a. News vom 01.11.2005).

Sein Erfolg führte das Musical weiter nach Berlin, wo es unter dem Titel "Swinging Berlin" am 20. Februar 2005 im Theater am Kurfürstendamm Premiere feierte (s.a. News vom 03.01. und 11.01.2005). Die Inszenierung von Helmut Baumann lief anschließend ein Jahr lang mit großem Erfolg als Gastspiel am Bremer Theater.

<br><br>Quelle: 16.06.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Jun 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=51]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=51]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Mozart kommt wieder]]></title>
<description><![CDATA[David Bennent und Cornelia Schirmer im Herbst wieder an den Hamburger Kammerspielen <br><br>Wegen des großen Zuspruchs wird es im Herbst dieses Jahres eine Wiederaufnahme an den Hamburger Kammerspielen von "Mozart und Konstanze" des ungarischen Autors Zsolt Pozsgai in der Inszenierung von Ottokar Runze geben (s.a. News vom 20.03.2006). Vom 18.10. bis 29.10.2006 sind weitere elf Aufführungen des Kammerspiels geplant.

In der Rolle des Mozart stand David Bennent bis Mitte April 2006 auf der Bühne. An seiner Seite spielte Cornelia Schirmer die Konstanze. Regisseur Ottokar Runze führte seine beiden Protagonisten durch eine sensibel und akzentreich gestaltete Inszenierung. Publikum und Presse zeigten sich anlässlich der deutschsprachigen Erstaufführung von der charismatischen Darstellung beider Schauspieler begeistert. 

<br><br>Quelle: 20.05.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Sat, 20 May 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Die Krone meines Lebens"]]></title>
<description><![CDATA[Bewegende Uraufführung von "David Salz - Die Geschichte des Elektrikers 107939" am Hans Otto Theater in Potsdam<br><br>Bewegt zeigte sich David Salz am Abend der Uraufführung von "David Salz - Das Leben des Elektrikers 107939" am Hans Otto Theater in Potsdam. Der mit seinen zwei Söhnen aus Tel Aviv angereiste 77jährige, dessen Leben das ungewöhnliche Theaterprojekt auf der Bühne widerspiegelt (s.a. News vom 27.04.2006), meinte in einer kurzen Ansprache an das Publikum, dies sei die Krone seines Lebens. 

"Die Ernsthaftigkeit, mit der dieses Projekt zum ersten Jahrestag der Eröffnung des Denkmals für die ermordeten Juden Europas nach einer Idee von Lea Rosh verwirklicht wurde, ist so wichtig und bemerkenswert wie die ungewohnte Form, mit der das Theater hier nachdenkt und ­ nachdenklich macht", schrieb die Berliner Morgenpost. Die Potsdamer Neuesten Nachrichten meinten: "Das Theater- und Filmprojekt 'David Salz', das am Mittwochabend im Theaterhaus Am Alten Markt zur Uraufführung gelangte, war ein tief unter die Haut gehendes Ereignis."

Die Filmdokumentation von Lea Rosh zeigt David Salz im Interview. Begeleitet von fiktiven Szenen der Autorin Katharina Schlender entstand ein eindringliches Portrait, das die Zuschauer ausnahmslos in seinen Bann zieht. Aufgrund der überwältigenden Resonanz plant Intendant Uwe Eric Laufenberg, der das Stück selbst inszenierte, eine Wiederaufnahme im neuen Haus.
<br><br>Quelle: 19.05.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 19 May 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=46]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=46]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Ein Leckerbissen für alle]]></title>
<description><![CDATA["Die Entdeckung der Currywurst" geht auf Tournee<br><br>Am 13. Mai hat TV-Koch Tim Mälzer dem Publikum des Ernst-Deutsch-Theaters zum letzten Mal den Duft seiner Currywürste um die Nase wehen lassen. Diese köstliche Ergänzung zur Premiere und Derniere der Inszenierung "Die Entdeckung der Currywurst" wurde vom Publikum dankend angenommen. Das Theaterstück nach Uwe Timms gleichnamiger Novelle verlässt nun das Haus und geht ab Herbst mit der Nordtour Theater Medien GmbH auf Tournee.

Das Schauspiel um Lena Brücker und den Soldaten Hermann Bremer enthält aber nicht nur kulinarische Momente, sondern auch die bewegende Liebesgeschichte zwischen einer älteren Frau und einem jungen Mann. Er ist Soldat, sie nimmt ihn kurz vor Kriegsende 1945 auf. Daß der Krieg aus ist, wird der junge Mann erst einmal nicht von Lena erfahren. Sie nämlich fürchtet, er würde sie dann verlassen. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt, durch Zufall erfindet Lena dabei die Currywurst.

"Was sich vor allem ins Parkett überträgt, ist ganz viel Herz", schrieb das Hamburger Abendblatt anlässlich der Premiere am 6. April 2006.<br><br>Quelle: 15.05.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 15 May 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[David Salz - Bewegendes Leben auf der Bühne]]></title>
<description><![CDATA[Uraufführung einer szenischen Collage von Katharina Schlender, Lea Rosh und Sascha Jakob<br><br>Unzählbar viele waren es, die Opfer des monströsen NS-Apparates wurden. Die Geschichte der Nummer 107939 verläuft anders - er hat überlebt. Sein Name: David Salz. Seine Geschichte ist außergewöhnlich, geprägt von unglaublichen Zufällen oder Fügungen, und gleichermaßen normal und überhaupt nicht neu. 
In der Zusammenarbeit von Katharina Schlender, Lea Rosh und Sascha Jakob ist ein einmaliges Theaterprojekt über das Leben des heute in Tel Aviv wohnhaften David Salz entstanden. Fiktive Szenen wurden mit biografischen Zeugnissen und Interviews zu einer eindringlichen Collage montiert. Entstanden ist ein außergewöhnlich dichtes Theaterstück über menschlichen Wahnsinn und menschliche Überlebenskraft, das am 10.05.2006 im Hans Otto Theater, Potsdam uraufgeführt werden wird.
<br><br>Quelle: 27.04.2006, ws ()]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Sabina Spielrein"]]></title>
<description><![CDATA[Monolog um eine große Wissenschaftlerin unter neuem Titel <br><br>Sie war die Geliebte Carl Gustav Jungs, korrespondierte mit Freud und war Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Gesellschaft. Freud und Jung profitierten von ihren Ideen, ihr Name aber ging der Geschichte nahezu verloren. Dabei sind Sabina Spielreins Leben und Ideen geradezu bezeichnend für die Kontraste des 20. Jahrhunderts. Der von der Autorin Liv Hege Nylund mehrfach erprobte Monolog bietet anspruchsreiches und reizvolles Material für eine ältere Schauspielerin. In kurzen Szenen und verschiedenen Rollen entsteht die Biographie der Sabina Spielrein und in deren Mittelpunkt die problematische Beziehung zu Jung. Im Herbst wird das Stück in Zürich im Theater Stadelhofen zu sehen sein.
<br><br>Quelle: 27.04.2006, ws ()]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Apr 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Gekrallt" nochmal!]]></title>
<description><![CDATA[Charmante Komödie in neuer Fassung<br><br>Das Theaterstück zu Erlend Loes Roman "Gekrallt" wurde in Anlehnung an das Buch neu überarbeitet. Mit neuen Texten und Szenen ist eine Fassung entstanden, die dem Text noch mehr Witz und Rasanz aber auch Tiefe gibt. Die Handlung scheint simpel. Sie, Marianne, zieht bei ihm ein und stellt ein gutmütiges, etwas lethargisches Junggesellenleben auf den Kopf. Marianne hat ihren eigenen Kopf - und seinen gleich mit dazu. Was nicht passt, wird passend gemacht. Sie gehen auf Weltreise... In kurzen Szenen erzählt diese spritzige Komödie von den Zerreißproben einer jungen Liebe, Schwangerschaft inklusive. Mit manchmal auch sentimentalen Tönen erfahren wir, was das Leben lebendig macht, was an deutschen Uhren so besonders ist, worauf man beim Kauf einer Schwimmbrille achten muss und warum das mit der Liebe ein Leben lang so schwierig bleibt. 
<br><br>Quelle: 26.04.2006, ws ()]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Am 3. August 2006 wurde die 333.333ste Besucherin der  "Heißen Ecke" in Hamburg begrüßt]]></title>
<description><![CDATA[Erste Premiere nach Freigabe der Aufführungsrechte für Schmidts-Tivoli-Erfolgsmusical in Dresden<br><br>Vielleicht liegt es an der mitreißenden Musik, vielleicht ist es auch dem vor Spielfreude brennenden Ensemble von neun Darstellern in 50 Rollen zu danken, daß über 333.333 Zuschauer die Schmidts-Tivoli-Hausproduktion "Heiße Ecke" von Martin Lignau, Thomas Matschoß und Heiko Wohlgemuth in Hamburg besucht haben.  Nach Freigabe der Aufführungsrechte feiert das Erfolgsmusical über 24 Stunden pures Kiez-Leben demnächst Premiere am Theater Wechselbad in Dresden.

Die turbulenten Geschichten, die sich um die legendäre Imbissbude auf der Reeperbahn entspinnen, werden damit erstmals eine Bühne außerhalb Hamburgs erobern. Premiere ist am 08.09.2006. Im Schmidts Tivoli läuft die "Heiße Ecke" noch bis zum Jahresende.<br><br>Quelle: 22.03.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[David Bennent gibt charismatischen Mozart]]></title>
<description><![CDATA[Begeisterte Reaktionen auf die DSE von "Mozart und Konstanze" an den Hamburger Kammerspielen<br><br>David Bennent steht derzeit in der Rolle des Mozart auf der Bühne der Hamburger Kammerspiele. An seiner Seite spielt Cornelia Schirmer die Konstanze. "Mozart und Konstanze" lautet auch der Titel des Kammerstücks von dem ungarischen Autor Zsolt Pozsgai. Regisseur Ottokar Runze führt seine beiden
Protagonisten durch eine sensibel und akzentreich gestaltete Inszenierung. 

Es sind die Affären von Mozart und Konstanze, in welche diese hier selbst schlüpfen, um sich so von ihrer Schuld frei zu spielen. Den beiden Schauspielern bietet dieses Rollenspiel eine Herausforderung, die Bennent und Schirmer mit Bravour meistern. Publikum und Presse zeigten sich anlässlich der deutschsprachigen Erstaufführung von der charismatischen Darstellung des legendären Liebespaares begeistert. Die Inszenierung ist noch bis 15.04.2006 zu sehen. 


<br><br>Quelle: 20.03.2006, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Mar 2006 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=43]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=43]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["leben spielen"
]]></title>
<description><![CDATA[Martina Kleins Schauspiel "Gilda" mit neuem Titel<br><br>Martina Kleins Schauspiel, das im Whale-Songs-Katalog bisher den Arbeitstitel "Gilda" trug, hat nun den neuen Titel "leben spielen". Das Stück wirft einen genauen Blick auf das Leben der vierzehnjährigen Gilda, die den Versuch unternimmt, der sterilen Welt ihres Elternhauses zu entkommen.

Durch Zufall lernt sie Leo kennen, einen Kleinkriminellen, dem sie ihre Herkunft verschweigt. Ihre von Beginn an kontrastreiche Beziehung führt zu dem Versuch, Leos alte Rechnungen zu begleichen. Ein Wagnis, das Gilda an die Grenzen ihres jungen Lebens führen wird.

Trotz der jugendlichen Protagonisten bietet das Stück  auch für das Repertoire außerhalb des Jugendtheaters spannenden Stoff. 
<br><br>Quelle: 07.12.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=39]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=39]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Traumrolle für Ellen Schwiers]]></title>
<description><![CDATA[Umjubelter Auftakt der Tournee von "Martha Jellneck"<br><br>Mit stehenden Ovationen wurde "Das Ensemble Jacob-Schwiers" am 3. November 2005 zum Auftakt der Tournee von "Martha Jellneck" im Theater der Stadt Diepholz gefeiert. Nach dem Erfolg von Barbara Nüsse, die 2004 in der Inszenierung der Hamburger Kammerspiele brillierte, hat sich nun die Schauspiel-Institution Ellen Schwiers der Rolle der couragierten Martha angenommen. Publikum und Presse erwiesen ihrer überragenden darstellerischen Leistung sowie dem Ensemble für die Umsetzung eines intensiven und beeindruckenden Theaterstücks große Anerkennung. Björn Althoff schrieb in den
Lüdenscheider Nachrichten von 5.11.2005: "'Martha Jellneck' ist ein Stück Zeitgeschichte. Ein erschreckend gutes." <br><br>Quelle: 23.11.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=37]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=37]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Es ist ein Benatzky!]]></title>
<description><![CDATA["Frauen für Napoleon" erfolgreich aus der Taufe gehoben<br><br>"Ralph Benatzky soll sich für seine Operetten singende Schauspieler gewünscht haben - im RLT hätte er sie gefunden." Dies schrieb die Presse zur umjubelten Uraufführung der musikalischen Komödie "Frauen für Napoleon" am Rheinischen Landestheater Neuss. Michael Frowin und Martin Maier-Bode hatten unveröffentlichte Chansons von Ralph Benatzky ausgegraben, sie mit neuen Texten erfrischt und in eine charmante Geschichte voller Aberwitz und romantischem Zauber gebettet. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen - ein Theaterabend voll "Geist und Witz", dargeboten von einem spielbegeisterten Ensemble, dessen "köstliche Unterhaltung" Presse wie Publikum für sich gewann. <br><br>Quelle: 07.11.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=33]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=33]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Inthega-Preis 2005 für "Swinging St. Pauli"]]></title>
<description><![CDATA[Schmidts-Tivoli-Produktion ist "Bestes Musiktheater"<br><br>"Swinging St. Pauli", die Produktion vom Schmidts Tivoli Hamburg, mit der Ballett, Classic & Entertainment, Hannover, erfolgreich tourt, erhielt den Inthega-Musikpreis 2005. Die Auszeichnung wurde BC&E-Chef Bodo Mackenbruck im Rahmen der diesjährigen Herbsttagung der Interessengemeinschaft der Städte mit Theatergastspielen (Inthega) in Sindelfingen überreicht. Damit setzt das Musical seinen Siegeszug fort, das 2001 im Schmidts Tivoli in Hamburg uraufgeführt und dort über 200mal gespielt wurde. Es folgten Inszenierung u.a. in Rostock und Chemnitz.

Für Berlin, wie Hamburg eine Hochburg der Swing-Kids in Zeiten des Nationalsozialismus, hat das Autorenteam Martin Lingnau, Thomas Matschoß, Heiko Wohlgemuth und Edith Jeske leichte Veränderungen vorgenommen. Diese Fassung wurde im Februar 2005 unter dem Titel "Swinging Berlin" im Theater am Kurfürstendamm erstaufgeführt und läuft derzeit mit großem Erfolg im Bremer Theater am Goetheplatz.
<br><br>Quelle: 01.11.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Nov 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=36]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=36]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Ein deutscher Moralwächter auf Horrorkurs]]></title>
<description><![CDATA[Uraufführung von "Muxmäuschenstill" am Maxim Gorki Theater<br><br>Am 17. Oktober erlebte das Theaterstück von Nico Rabenald seine vom Publikum mit Begeisterung aufgenommene Uraufführung am Maxim Gorki Theater. Die Bearbeitung von Nico Rabenald bringt die Geschichte um den Aufpasser Mux, der es sich zum Ziel gesetzt hat, den alltäglichen Gesetzesbrechern per Eigeninitiative das Handwerk zu legen, nun auf die Bühne.

Die gleichnamige Low-Budget-Produktion nach dem Drehbuch von Jan Henrik Stahlberg überraschte im letzten Jahr durch ihre überwältigend positive Publikumsresonanz. Viermal wurde der Film beim Max-Ophüls-Festival ausgezeichnet und war zweifach für den Deutschen Filmpreis nominiert. 

Mit der Theateradaption ist ein packendes, zeitaktuelles Schauspiel entstanden, das eindringlich und brisant Fragen der Selbstjustiz und der zwischenmenschlichen Verantwortungslosigkeit aufwirft. "Wer den Kinofilm mochte, wird das Theaterstück lieben", applaudierte die Presse.
<br><br>Quelle: 05.10.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=34]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=34]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Beifallstürme für "Swinging Berlin"]]></title>
<description><![CDATA[Musical erobert Bremen<br><br>Eine mehr als gelungene Premiere feierte der Musical-Hit "Swinging Berlin" am 17. September auf der Bühne des Bremer Theaters. Nach dem Erfolg des Stückes am Theater am Kurfürstendamm übernahm "Musicalgenius" Helmut Baumann einmal mehr die Regie und führte das Ensemble und seine Zuschauer auf die beswingten Fade einer drakonischen Zeit. Die neue, laut Presse mit "Weltklasse-Niveau" bestrittene Inszenierung lässt damit nun auch das Bremer Publikum schmunzeln, fiebern und staunen - das sich für den Premierenabend mit einem "Beifallsorkan" bedankte. <br><br>Quelle: 05.10.2005, wsc ()]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=31]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=31]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Elling die 50ste]]></title>
<description><![CDATA[Jubiläumspremiere am Theater Meiningen<br><br>Silvester 2005 steht die Premiere von "Elling" auf dem Spielplan des Meininger Theaters. Für Whale Songs zwei Gründe zum Feiern: den Jahreswechsel und die Tatsache, daß das Südthüringische Staatstheater damit das 50. Haus ist, an dem das norwegische Kultstück seit seinem Deutschlandstart im März 2003 inszeniert wird. <br><br>Quelle: 05.06.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Jun 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Paul von Pommern]]></title>
<description><![CDATA[Premiere der wollüstigen Puppenschau am Bochumer Schauspielhaus (TuT)<br><br>Am 03. Mai 2005 feierte in Bochum das märchenhafte "Paul von Pommern ­ Puppen Poppen ab 18" von Christopher Werth und Ingmar Süberkrüb Premiere. Auf einer wüst gedeckten Tafel und bei stimmungsvollem Flammenschein führte "Paul von Pommern" seine Besucher durch einen Urwald der Exzesse.

Was als obszöne Maschinerie der polysexuellen Lust daherkommt, ist bei genauerem Blick ein abenteuerliches Amalgam verschiedenster Zitate aus den bunten Sprachwelten von Philosophie, Märchen und Theater. Die überraschungsreiche Liebesgeschichte zwischen der tugendhaften Prinzessin
Esmeralda und dem Hochleistungsbeischläfer Paul von Pommern versammelt Don Giovanni, Faust wie Freischütz und zahlreiche weitere Geistesväter. Was herauskommt, ist eine Reise mit der Zeitmaschine und ein packendes, auch anrührendes, bisweilen poetisches Theaterexperiment.<br><br>Quelle: 05.05.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Thu, 05 May 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=24]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=24]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Große Stadt, Heilige Nacht]]></title>
<description><![CDATA[Die etwas andere Weihnachtsgeschichte
von Torsten Hammann<br><br>"Große Stadt, Heilige Nacht" - Torsten Hammanns Spiel um die vom Weihnachtsstress getriebene Jutta und den Heilig-Abend-Säufer Konrad ist das erste Weihnachtsstück für Erwachsene im Whale-Songs-Programm. Was wäre, wenn ­ das Himmelskind heute auf diese Welt käme? Zwischen Arbeitslosigkeit und den altbekannten Friedensfloskeln spielt sich diese kleine, ehrliche Liebesgeschichte ab, an der zwei Herren namens Gabriel und ER nicht ganz unbeteiligt sein werden.<br><br>Quelle: 29.04.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Apr 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=29]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=29]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Brüchige Lebenswelten]]></title>
<description><![CDATA[Astrid Saalbach neue Autorin bei Whale Songs<br><br>Astridt Saalbach debütierte 1981 als Dramatikerin mit dem Stück "Spur im Sand" (Spor i sandet). Neben prosaischen Veröffentlichungen ist die Dänin inzwischen eine der
bedeutendsten Autorinnen der skandinavischen Theaterszene.

Mit sprachlichem und dramaturgischem Bilderreichtum schaffen Saalbachs Stücke eine theatralische Welt zwischen metaphorischer Fülle und der nüchternen Realität ihrer Protagonisten. In eben diesem Zwischenraum ermöglichen die Dramen einen zeitlosen, bisweilen tragikomischen Blick
hinter eine fortwährend brüchige Lebenswelt. Durch ihr exaktes Gefühl für die Sprache ihrer Figuren gibt die Autorin der Phantasie ihrer Leser und der Kreativität einer Inszenierung ungewöhnlich großzügigen Raum.

Das Stück "Morgen und Abend" (1993) wurde bereits im Hampstead Theatre London gespielt und in szenischen Lesungen in Frankreich und New York umgesetzt. Für den internationalen Erfolg ihrer phantasiereichen Arbeiten,
die bereits in mehr als zehn Sprachen übersetzt wurden, erhielt Astrid Saalbach bereits mehrere Auszeichnungent, u.a. den Ehrenpreis des Dänischen Dramatikerverbands und den Preis für das beste dänische Drama von der Wilhelm-Hansen-Stiftung für das Stück "Das kalte Herz" (Det kolde Hjerte). Im letzten Jahr wurde ihr Schauspiel "End of the World" mit dem
Nordischen Dramatikerpreis und dem dänischen Reumert Preis für das beste Drama geehrt. 

<br><br>Quelle: 07.04.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Apr 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=25]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=25]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Vom Geheimtipp zum Publikumsrenner]]></title>
<description><![CDATA["Ausblick auf das Paradies": Elling-Monolog in Hamburger Grindelhochhaus geht in die zweite Verlängerung<br><br>Aufgrund der enormen Nachfrage wurde die Spieldauer für "Ausblick auf das Paradies" in den Hamburger Grindelhochäusern nochmals verlängert. Das Team der Off-Produktion kann damit schon jetzt auf eine überaus erfolgreiche Inszenierung zurückblicken. Bereits Ende Februar wurden aufgrund des enormen Publikumszuspruchs weitere Aufführungstermine angesetzt. Insgesamt nahm Elling seine jeweils rund 20 Besucher bislang 37mal mit auf die Reise durch seine enge Neubauwohnung. Bis Ende April werden es 51 Vorstellungen gewesen sein. Die Rückkehr der Figur in die Umgebung, in welcher ihre Geschichte begann, faszinierte das Publikum und wurde auch von der Presse begeistert aufgenommen (siehe Pressestimmen zum Stück). 

Neben dem Stück von Axel Hellstenius wird Elling mit diesem Text jetzt insbesondere für alternative Spielstätten spielbar. Mit dem Monolog "Ausblick auf das Paradies" liegt eine Bearbeitung des gleichnamigen Romans vor, in dem die Figur 1995 ihre literarische Geburt erlebte. Die Konzentration auf den plaudernden Elling schafft eine Atmosphäre, die der Figur eine neue und intensive Kontur gibt und das Theaterstück für Publikum und Schauspieler zu einem wahren Erlebnis macht.

Voraussichtlich letzte Aufführungstermine im April: 
01./03./04./06./08./09./11./12./29./30. 
Spielstätte: Grindelhochhäuser, Hallerstr. 5b, Hamburg
Tickethotlinie: 0163-3205040<br><br>Quelle: 30.03.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=23]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=23]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Grimme-Preis 2005 für Beate Langmaack]]></title>
<description><![CDATA[Martha-Jellneck-Autorin erneut ausgezeichnet<br><br>Beate Langmaack, Autorin des Drehbuchs "Martha Jellneck", das dem gleichnamigen Bühnenstück als Vorlage diente, ist zusammen mit Henry Hübchen und Uwe Steimle für die Gestaltung und Weiterentwicklung des "Polizeiruf 110" (NDR) mit dem Grimme-Preis 2005 ausgezeichnet worden. 

Aus der Feder der Hamburger Autorin stammt u.a. das Drehbuch zu dem vom ZDF und Arte realisierten Film "Hat er Arbeit?". Für die Geschichte über einen ostdeutschen Werftarbeiter wurde ihr der Deutsche Fernsehpreis verliehen. 2004 erhielten Regisseur Kai Wessel sowie Hauptdarstellerin Dagmar Manzel einen Adolf Grimme Preis für "Leben wäre schön", dessen Drehbuch von Beate Langmaack stammt. Momentan arbeitet sie an einer Drehbuchversion des Romanbestsellers "Neger, Neger, Schornsteinfeger". <br><br>Quelle: 18.03.2005, Adolf Grimme Institut ()]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Mar 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=22]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=22]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Salute, die Damen! ]]></title>
<description><![CDATA[Barbara Piazza - Erfinderin der "Lindenstraße" schreibt erstes Theaterstück<br><br>Barbara Piazza, die  zusammen mit Hans W. Geissendörfer die Kultserie "Lindenstraße" entwickelte und von 1982 bis 1985  alle Folgen schrieb, ist neue Autorin bei Whale Songs. Wie der Plot zu Forsthaus Falkenau, so gehören zahlreiche weitere, auch tiefer greifende TV-Stoffe zu ihrem Oeuvre. Die mit zahlreichen, mehr oder weniger tödlichen Überraschungen versehene Kriminalkomödie "Salute, die Damen!" ist ihre erste Arbeit für das Theater.


<br><br>Quelle: 02.02.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Der Wal ist im Netz !]]></title>
<description><![CDATA[Neue Whale-Songs-Website bietet noch mehr Service<br><br>Zum Jahreswechsel im neuen Gewand: die Whale-Songs-Website. Neben einem neuen Design hat sich auch hinter den Kulissen viel getan: viele neue Titel, Informationen über Autoren und Komponisten, Details zu Aufführungen und natürlich noch mehr Service.

Doch wie es so üblich ist, passt kein Kostüm auf Anhieb perfekt und kleinere Korrekturen am Bühnenbild sind obligatorisch. Wir bitten also um Verständnis, wenn es zu Beginn unserer neuen "Spielzeit" hier und dort gelegentlich zu kleineren Nachbesserungen kommt und noch nicht alle Texte perfekt sitzen.

Tauchen Sie ein in unsere neuen Seiten! Viel Spass dabei wünscht Ihnen Ihr Whale Songs Team.<br><br>Quelle: 18.01.2005, louphi OHG ()]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Swinging Berlin - Tanzen verboten" hat mich begeistert]]></title>
<description><![CDATA[Auszüge aus dem THATSMUSICAL.DE-Interview
mit Helmut Baumann<br><br>Helmut Baumann, der 1999 Berlin nach langjähriger Intendanz am Theater des Westens verließ und maßgeblich die Musicalszene mit seinen Inszenierungen prägte, stellte sich unseren Fragen.

THATSMUSICAL.DE: "Swinging Berlin - Tanzen verboten" lief unter dem Titel "Swinging St. Pauli" bereits in Hamburg. Wie kam es dazu, dass Sie jetzt hier in Berlin die Inszenierung der überarbeiteten Version leiten?

HELMUT BAUMANN: Der Direktor des Hauses, Martin Woelffer, hat mich kontaktiert. Das Theater am Kurfürstendamm wollte das Stück nach Berlin holen und hat mich gebeten, die Inszenierung zu übernehmen. Für mich ist es wichtig, dass ein Stück Potential hat, die Geschichte muss einfach stimmen und die dramatische Entwicklung nachvollziehbar sein. "Swinging Berlin - Tanzen verboten" hat mich begeistert: Es herrscht Krieg, die Parolen der Wochenschau sind frenetisch, Deutschland gleichgeschaltet. Und sechs junge Menschen zwischen 18 und 21 Jahren sind anders, sie wollen sich nicht eingliedern und widersprechen mit ihrem Auftreten der Massenbewegung. Sie treffen sich regelmäßig in Leos Bar und lieben diese Musik, auch wenn sie verboten ist und harte Bestrafungen drohen. Diese Mischung von lebensbejahender Swingmusik und dem ernsten Thema, zudem auch deutschen Thema, haben mich sofort angesprochen.

THATSMUSICAL.DE: Welche Veränderungen wurden konkret vorgenommen?

HELMUT BAUMANN: Die spezifischen Songs, die den St. Pauli Kiez betrafen, sind jetzt aus dem Musical verschwunden. Neben neuen Songs wurden aber auch Sprechtexte angepasst. Wir werden voraussichtlich ein anderes Pausenfinale als in Hamburg haben und auch der Schluss wird ein anderer sein. Mit diesen Veränderungen ist das Musical auf zahlreiche Großstädte Deutschlands übertragbar und wir hoffen, dass wir diese Inszenierung noch in vielen anderen Städten spielen können. 

THATSMUSICAL.DE: Mit den Inszenierungen von "La Cage aux Folles", "Cabaret", "My Fair Lady", "Victor/Victoria" und vielen mehr haben Sie große Erfolge feiern können. Das sind Musicals, die man allgemein auch als Klassiker bezeichnet. Wie stehen Sie neuen Stücken insbesondere von deutschen Autoren gegenüber?

HELMUT BAUMANN: Die Geschichte ist wichtig. Wenn ein Stück nichts zu erzählen hat, kann ich als Regisseur auch nichts daraus entwickeln. Mich interessieren Stoffe mit aktuellem Bezug zu Deutschland wie auch Europa allgemein. Und ich bekomme auch zahlreiche Scripte vorgelegt, nur zu wenige davon haben aber auch wirklich Substanz. Als Regisseur muss ich 100% hinter dem Ergebnis meiner Arbeit stehen. Dafür ist ein gutes Stück die Grundvoraussetzung. Und mit "Swinging Berlin" habe ich solch ein Stück gefunden. <br><br>Quelle: 11.01.2005, THATSMUSICAL.DE ()]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=18]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=18]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Swinging Berlin - Tanzen verboten]]></title>
<description><![CDATA[Helmut Baumann inszeniert Berlinfassung von "Swinging St. Pauli" am Kudamm<br><br>Helmut Baumann, bis 1999 Intendant des Theater des Westens, ist nach Berlin zurückgekehrt. Für das Theater am Kurfürstendamm inszeniert er die Berlinfassung von "Swinging St. Pauli", einer Schmidts-Tivoli-Produktion, die mehr als 250mal in Hamburg gespielt wurde. "Das ist ein Stoff, den ich mir nicht entgehen lassen wollte. Das Stück hat alles, was ein gutes Musical braucht: Musik, die swingt, und eine Geschichte, die berührt. Die Story hat einen realen historischen Hintergrund und ist eng mit Berlin verknüpft", begründet Helmut Baumann seine Entscheidung, wieder in Berlin zu arbeiten. Baumann führt Regie und spielt den Barkeeper Oscar. Premiere ist am 20. Februar 2005 im Theater am Kurfürstendamm.

Mit der Berlin-Version von "Swinging St. Pauli" tragen die Autoren der Tatsache Rechnung, daß Berlin im Dritten Reich eine eigene, sehr aktive Swing-Szene hatte.<br><br>Quelle: 03.01.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Neuer "Ausblick auf das Paradies"]]></title>
<description><![CDATA[Monolog auch im Studio ein Erfolg<br><br>Der in den Hamburger Grindelhochhäusern mit überwältigendem Publikumserfolg uraufgeführte Elling-Monolog "Ausblick auf das Paradies" erblickte am 24. September auf den Brettern des Theaters Lüneburg zum zweiten Mal das Licht der Welt. Nach der Hamburger Off-Produktion stand dieser Elling nun zum ersten Mal auf einer Theaterbühne. Eine Probe, die Regisseur Rüdiger Walter Kunze und Darsteller Thomas Ney glänzend bestanden. In einem eher abstrakten Bühnenbild lebte ein neuer "Ausblick auf das Paradies" auf, der sein Publikum mit "fesselnder Dichte und Präzision" berührte. <br><br>Quelle: 01.01.2005, WSC ()]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Jan 2005 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=32]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=32]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA["Die Botschaft kam sehr gut rüber"]]></title>
<description><![CDATA[Jostein Gaarder bei UA von "Das Orangenmädchen" in Trier<br><br>Gespannt verfolgten Jostein Gaarder und seine Frau Siri Dannevig am 5. Dezember 2004 die Uraufführung der Musical-Fassung von "Das Orangenmädchen" am Theater Trier. Mit seinem gleichnamigen Bestseller hatte Gaarder erneut bewiesen, wie wunderbar leicht er über ernste Dinge zu schreiben versteht.

Als der Vorhang sich nach zwei Stunden senkte, gab Gaarder dieses Kompliment weiter an Martin Lingnau (Musik) und Christian Gundlach (Buch und Liedtexte). Gaarder: "Den Autoren ist es gelungen, die wichtigsten Bilder dieser doch komplexen Geschichte herauszuarbeiten. Die Botschaft kam sehr gut rüber."<br><br>Quelle: 13.12.2004, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Dec 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Swinging St. Pauli / Swinging Berlin]]></title>
<description><![CDATA[Premieren und Tourneestart des Tivoli-Erfolgsmusicals<br><br>Gleich dreimal wird es zum Jahresbeginn 2005 heißen: "It's Swing Time". Die erfolgreiche Schmidts-Tivoli-Produktion "Swinging St. Pauli" feiert am 22. Januar 2005 Premiere am Theater Chemnitz. Am 13. Februar 2005 fällt in Lingen der Startschuß für die "Swinging-St.-Pauli"-Tournee, eine Koproduktion von Ballett, Classic %26 Entertainment, Hannover, mit dem Schmidts Tivoli, Hamburg. Am 20. Februar 2005 geht unter der Regie von Helmut Baumann die Berlinfassung des Musicals am Theater am Kurfürstendamm an den Start. Titel: "Swinging Berlin - Tanzen verboten".

Diese Fassung wurde von Martin Lingnau (Musik), Thomas Matschoß (Buch), Heiko Wohlgemuth und Edith Jeske (Liedtexte) erarbeitet und wird künftig von Whale Songs alternativ zu der Hamburg-Version angeboten. <br><br>Quelle: 02.12.2004, WSC ()]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Dec 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Ein Riesenerfolg - ungelogen]]></title>
<description><![CDATA[Uraufführung von "Münchhausen junior" im Friedrichstadtpalast<br><br>"Münchhausen junior", das Musical aus der Feder von Michael Frowin und Rolf Kühn, feierte am 31.Oktober 2004 seine umjubelte Uraufführung im Berliner Friedrichstadtpalast. Das neu ersponnene Geschichte um den sagenhaften Lügenbaron begeisterte nicht nur seine jungen und älteren Zuschauer, sondern verführte auch die Presse zu begeistertem Lob. <br><br>Quelle: 12.11.2004, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=20]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=20]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Rohrbruch bei Kleinbürgers]]></title>
<description><![CDATA[DSE von "Das Leck" am Stadttheater Gießen<br><br>"Gießen hat eine tolle Groteske ausgegraben", lobte die FRANKFURTER RUNDSCHAU die DSE des bereits 1973 in Buenos Aires uraufgeführten Stücks "Das Leck" (La Gotera) von Jacobo Langsner. Gleichwohl am Ende dieses absurd-komischen Stücks für sieben Schauspieler (3F, 4M) die ganze Stadt abbuddelt, blieb die Bühne des Stadttheaters am 22. Oktober trocken. Der Bühnenbildner löste diese Aufgabe mit einem spiegelnden Boden.

Langsner schrieb "Das Leck" als Parabel auf eine Gesellschaft, in der das Herumwerkeln an sozialen und gesellschaftlichen Mißständen deren Beseitigung ersetzt. <br><br>Quelle: 30.10.2004, WSC ()]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Oct 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=14]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=14]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Münchhausen junior]]></title>
<description><![CDATA[Friedrichstadtpalast und Whale Songs produzieren Hörspiel zum Musical<br><br>Im Vorfeld der Uraufführung des Musicals "Münchhausen junior" von Michael Frowin und Rolf Kühn wird derzeit eine Hörspiel-CD produziert. Die mit dem Ensemble der Aufführung realisierte Aufnahme erzählt das Bühnenwerk als Geschichte und wird von einzelnen Szenen und der Musik des Musicals begleitet.

Das Hörspiel zum Musical ist eine Gemeinschaftsproduktion des Berliner Friedrichstadtpalasts und Whale Songs. Die CD wird pünktlich zur Uraufführung am 31.10.2004 erscheinen. Ab Januar wird sie über Sony im Musikhandel vertrieben.<br><br>Quelle: 20.10.2004, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2004 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=21]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=21]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Elling kommt!]]></title>
<description><![CDATA[Erstaufführungen in D, A, CH<br><br>Premieren 2003/ 2004/ 2005 in Deutschland, Österreich und in der Schweiz:


Deutschsprachige Erstaufführung: 20.03.2003, Schmidts Tivoli, Hamburg

Australische Erstaufführung: 20.03.2003, Belvoir Theater, Sydney

Österreichische Erstaufführung: 14.10.2003, Theater Drachengasse, Wien

Schweizer Erstaufführung: 13.01.2004, Theater Neumarkt, Zürich



20.03.2003 Schmidts Tivoli, Hamburg (DSE)

20.03.2003 Theater der Stadt Heidelberg

28.03.2003 Schauspiel Essen

05.04.2003 Städtische Bühnen Münster

24.05.2003 Hessisches Landestheater Marburg

14.10.2003 Theater Drachengasse, Wien (ÖE)

31.10.2003 Theater der Keller, Köln

Herbst 2003 Theaterhaus Stuttgart

Herbst 2003 Grenzlandtheater Aachen

Herbst 2003 Landestheater Detmold

Herbst 2003 Schloßtheater Rastatt

08.11.2003 Staatsschauspiel Dresden

Winter 2003 Metropol-Theater, München

13.01.2004 Theater Neumarkt, Zürich (SE)

30.01.2004 Stadttheater Bern

Januar 2004 E.T.A. Hoffmann-Theater, Bamberg

Februar 2004 Theater der Stadt Trier

Februar 2004 Sandkorn-Theater Karlsruhe

Februar 2004 Theater Sommerhausen

März 2004 Waldau-Theater, Bremen

18.03.2004 Neue Bühne Villach

28.04.2004 Württembergische Landesbühne Esslingen

April 2004 Theater Lüneburg

Juni 2004 Theater Bielefeld

Herbst 2004 Theater Nürnberg

Herbst 2004 Landestheater Salzburg

Herbst 2004 Staatstheater Kassel

Herbst 2004 Posthof Linz

Herbst 2004 Komödie am Kurfürstendamm, Berlin

2005/2006 Gastspiele Berlin (Tournee)<br><br>Quelle: 26.08.2003, WSC ()]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Aug 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[The Lucky Ones]]></title>
<description><![CDATA[ Laurence-Olivier-Preis 2003 und The Critic's Circle Award 2003 für Charlotte Eilenberg<br><br>Für ihr Erstlingswerk "The Lucky Ones", uraufgeführt im April 2002 am Londoner Hampstead Theatre, erhielt Charlotte Eilenberg zwei bedeutende Auszeichnungen: den Laurence-Olivier-Preis 2003 und The Critic's Circle Award 2003, jeweils in der Kategorie "Most Promising Playwright". Das Stück wird derzeit übersetzt und steht ab Sommer 2003 für die deutschsprachige Erstaufführung zur Verfügung.

"The Lucky Ones" erzählt von Identitätssuche und Generationskonflikten zwischen jüdischen Eltern, die durch die Aktion "Kindertransport" nach England dem Holokaust entkommen konnten, und deren Kinder, die in England geboren wurden. Die Idee zu ihrem Stück kam Charlotte Eilenberg, als sie 2001 ihren 83jährigen jüdischen Großvater nach Berlin begleitete, der - zusammen mit mehreren Hundert anderen ehemaligen Flüchtlingen - für eine Woche von der deutschen Regierung eingeladen worden war. Die dramatische Umsetzung ihrer Eindrücke ist der Autorin auf höchst differenzierte, humorvolle und einfühlsame Weise gelungen.<br><br>Quelle: 10.03.2003, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink='true'><![CDATA[http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=11]]></guid><link><![CDATA[ http://www.whalesongs.de/index.php?cat=8&cat_sub=1&cont=news_dtl.php&id=11]]></link>
<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Die Digedags]]></title>
<description><![CDATA[Verbannte DDR-Comic-Helden exklusiv bei Whale Songs<br><br>Die Abenteuer der legendären DDR-Comic-Helden "Die Digedags" sind "bühnenreif". Die  Buchverlag Junge Welt GmbH, Berlin, räumte Whale Songs die exklusiven Bühnenrechte an der"Ritter-Runkel"-Serie ein. Für die alleinige Bühnenbearbeitung der einzelnen Geschichten wurde der Berliner Autor Martin Verges von Hannes Hegen, dem Erfinder der Comic-Kultfiguren aus der ehemaligen DDR, autorisiert.

Das erste Abenteuer, "Ritter Runkels große Stunde", startet im Sommer in Bautzen, mit der Musik von Karsten Wolf. Es folgt "Ritter Runkel und die Digedags" am Harzer Bergtheater, Thale, mit der Musik von Thomas Heyn.

Gut zwei Generationen von DDR-Bürgern sind mit den Comic-Helden aus der Feder von Hannes Hegen aufgewachsen. Dig, Dag und Digedag, kurz: die "Digedags", erscheinen erstmals 1955 in der Bilderzeitschrift "MOSAIK von Hannes Hegen" und stürzen sich fortan in Abenteuer rund um die ganze Welt. 1959 lehnt sich Hegen gegen die redaktionellen Repressionen auf. Er erreicht, daß er seine Arbeit weitestgehend unbeeinflußt von Ideologie fortführen kann. 1974, inzwischen ist die Auflage auf 300.000 Exemplare angestiegen, teilt Hannes Hegen der Direktion des Verlages mit, daß er aufgrund von "nicht mehr zu überbrückenden Schwierigkeiten" gezwungen sei, den MOSAIK-Verlagsvertrag aufzukündigen. Er strebt damit eine weitere Vertragsänderung an; der Verlag aber nimmt die Chance wahr, sich von seinem unbequemen MOSAIK-Chef zu trennen. Mitglieder des MOSAIK-Kollektives führen die Serie unter dem Namen "Abrafaxe" fort.<br><br>Quelle: 03.03.2003, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Mar 2003 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Kugel und Schachtel ]]></title>
<description><![CDATA[Kölner Kinder-und Jugendtheaterpreis 2002 <br><br>Horizont-Regisseurin erhielt Kölner Kinder-und Jugendtheaterpreis 2002 

Die Regisseurin Nelli Ayukhanova erhielt u.a. für ihre Inszenierung des Whale-Songs-Stücks "Kugel und Schachtel" im Horizont Theater den mit 5.200 Euro dotierten Kölner Kinder- und Jugendtheaterpreis 2002, gestiftet von der Citroën Deutschland AG.

In der Begründung hieß es: "Die Regisseurin Nelli Ayukhanova fesselt Kinder und Jugendliche gleichermaßen. Sie öffnet ihrem kindlichen Publikum in "Kugel und Schachtel" einen weiten, nahezu unbegrenzten Raum an Assoziationen, an Spielmöglichkeiten der Vorstellungskraft."

Das 1989 gegründete Horizont Theater, Köln, räumt dem Kinder- und Jugendtheater neben dem Abendprogramm einen gleichberechtigten Platz im Spielplan ein. Die Stücke sollen ohne pädagogischen Zeigefinger und mit undoktrinärer Leichtigkeit sein. Das Theater nimmt die Phantasie- und Erlebniswelten seines jungen Publikums ernst.

Zahlreiche Inszenierungen wurden für den Kölner Theaterpreis nominiert, der seit 1990 alljährlich die besten Inszenierungen der freien Kölner Szene auszeichnet. Eine unabhängige Fachjury nominiert jeweils halbjährlich aus circa 60 Produktionen diejenigen, die ins Rennen um die Kölner Tanz- und Theaterpreise geschickt werden.<br><br>Quelle: 09.07.2002, WSC ()]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Jul 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Gábor Görgey und Zsolt Pozsgai]]></title>
<description><![CDATA[Zwei Whale-Songs-Autoren im ungarischen Parlament<br><br>Gleich zwei Whale-Songs-Autoren spielen jetzt eine wichtige Rolle in der ungarischen Kulturpolitik: Gábor Görgey ("Spiegelspiel") ist seit Mai dieses Jahres Minister für Kultur in der Budapester sozial-liberalen Regierung. Zsolt Pozsgai (u.a. "Tödliche Dämmerung", "Prophetenwalzer", "Arthur und Paul") ist Chefberater in Sachen Theater, Film und Literatur.

Nach den Parlamentswahlen in Ungarn wurde die seit vier Jahren amtierende nationalkonservative Regierung durch die Koalition aus Sozialdemokraten und Freidemokraten abgelöst.<br><br>Quelle: 22.06.2002, WSC ()]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Jun 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Sandra Ross]]></title>
<description><![CDATA[Emscher-Drama-Preisträgerin neue Autorin bei WSC<br><br>Mit ihrem Stück "Teacher in a Box" gehört die junge Autorin Sandra Ross zu den Preisträgern des neu ins Leben gerufenen Autorenwettbewerbs "Emscher Drama", dessen Schirmherr  Franz-Xaver Kroetz ist.

Die Preisträger wurden aus über 300 Arbeiten ermittelt, die von Autoren aus Deutschland, der Schweiz und Österreich eingereicht worden waren. Der mit 5.000 Euro dotierte "Emscher-Drama-Preis", der am 11. Januar von dem nordrhein-westfälischen Kulturminister Dr. Michael Vesper und er Präsidentin der Stiftung Kunst und Kultur NRW, Ilse Brusis, in Köln überreicht wurde, soll mehr zeitgenössische Autoren für die freie Theaterszene rekrutiert werden.

Die Kölner Autorin Sandra Ross ist außer mit "Teacher in a Box" noch mit den Stücken "Ohne Worte" und "Liebesgeschwüre" bei Whale Songs vertreten.<br><br>Quelle: 16.01.2002, WSC ()]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Jan 2002 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Zsolt Poszgai]]></title>
<description><![CDATA[Neuer Autor bei Whale Songs<br><br>Zsolt Poszgai, ungarischer Autor, hat Whale Songs mit der Vermarktung seiner Werke beauftragt. Poszgai gehört zu den bekanntesten und erfolgreichsten zeitgenössischen Dramatikern Ungarns. 1993 erhielt er den Szep Ernö-Preis für das beste Stück des Jahres; 1996 wurde er im Europäischen Dramatiker-Wettbewerb in Berlin mit dem Europa-Preis ausgezeichnet. In den Jahren 1997, 98, 99 folgten Jury- und Publikumspreise im Ungarischen Dramatiker-Wettbewerb.
Miklos Pataky, Journalist, Autor und Übersetzer, wird künftig die Werke von Zsolt Poszgai ins Deutsche übersetzen. Der gebürtige Ungar lebt seit 26 Jahren in Hamburg. Pataky hat gerade den Bestseller "Mondscheintarif" von Ildiko von Kürthy ins Ungarische übersetzt.<br><br>Quelle: 29.06.2001, WSC ()]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Jun 2001 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
<item><title><![CDATA[Godspell]]></title>
<description><![CDATA[Amerikanisches Erfolgsmusical wieder freigegeben<br><br>Godspell, das Kult-Musical der 70er Jahre des amerikanischen Oscar-Preistraegers Stephen Schwartz, ist wieder zur Aufführung an deutschsprachigen Bühnen freigegeben. Der Autor hatte die bis zum letzten Jahr gespielte deutsche Übersetzung gesperrt und die Aufführungsrechte zurückgezogen. Schwartz beauftragte den Hannoveraner Autoren und Komponisten Christian Gundlach mit der Neuübersetzung.

Diese neue, einzig autorisierte Fassung wird im Januar 2002 an der Landesbühne Hannover uraufgeführt. Die Aufführungsrechte liegen jetzt bei Whale Songs.<br><br>Quelle: 18.06.2001, WSC ()]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Jun 2001 00:00:00 +0100</pubDate>
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<author><![CDATA[info@whalesongs.de ()]]></author>
</item>
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